Jenseits von Christa Wolf – marginalisierte Schriftstellerinnen in der Honecker-Ära

Beate Ihme-Tuchel

Abstract


Anne Lequy geht es in ihrer aus feministischer Sicht geschriebenen literaturwissenschaftlichen Studie um den „Ort“, um also um das „Zuhause“, um „Desorientierungen“ und um den „Schwerpunktverlust“ in den Arbeiten von weniger bekannten Schriftstellerinnen der Honecker-Ära. Sie untersucht, wie das „DDR-Milieu“ deren Schaffen beeinflusst hat, ob sie sich der Doppelmoral hinsichtlich der angeblich erreichten Gleichstellung von Mann und Frau bewusst waren und wie sie „auf diesen Betrug“ reagierten.

Schlagworte


Beruf; DDR; Literatur; Neuzeit; Raum; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/91



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