Ein anderer Blick auf die bürgerlichen Frauen in der Weimarer Republik

Sabine Liebig

Abstract


Die bürgerlich-gemäßigte Frauenbewegung in der Weimarer Republik ist bereits unter vielen Aspekten untersucht und dargestellt worden. Gerade ihr Engagement im Bereich der Sozialen Arbeit wird stets hervorgehoben. Ulrike Manz ergänzt die Forschung durch einen bisher wenig beachteten, aber sehr interessanten und aufschlussreichen Aspekt: die Existenz eugenischen Gedankenguts innerhalb der bürgerlich-gemäßigten Frauenbewegung.

Schlagworte


Alte Frauenbewegungen; Bevölkerungspolitik; Neuzeit; Rassismus; Soziale Arbeit; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/585



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