Else Lasker-Schülers Lyrik aus chinesischer Sicht

Dorothee Dauber

Abstract


Aihong Jiang untersucht die Lyrik Else Lasker-Schülers aus einer neuen Perspektive, indem sie das traditionelle chinesische ästhetische Konzept Yi-jing anwendet und so zu interessanten Interpretationen gelangt. Zuerst stellt Jiang das Konzept als solches sowie seine beiden Komponenten vor, dann zeigt sie auf, daß der „Yi-jing-Effekt“, die „dynamische Lebendigkeit“, in Lasker-Schülers Lyrik ausgesprochen stark ist.

Schlagworte


Ästhetik; Literatur; Süd-, Ost- und Südostasien; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/50



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