Gewaltphänomene und Geschlechterverhältnisse in Gegenwartsliteratur

Margret Karsch

Abstract


Andrea Geiers umfangreiche Studie „Gewalt“ und „Geschlecht“ wirft ein neues Licht auf literarische Darstellungen von Gewalt und deren vielfältige Bezugnahmen auf Muster von „Männlichkeit“ und „Weiblichkeit”. Geier untersucht sieben deutschsprachige Prosatexte, die von sechs Autorinnen stammen und in den 1980er und 1990er Jahren erschienen sind. Die Verfasserin spürt den narrativen Verfahren nach, mit denen verschiedene literarische und außerliterarische Diskurse verknüpft werden und die spezifische Konstellationen des Verhältnisses von Gewalt und Geschlecht bilden.

Schlagworte


Gewalt; Literatur; Geschlecht; Gender

Volltext:

HTML


DOI: http://dx.doi.org/10.14766/467



querelles-net wird herausgegeben an der Freien Universität Berlin. ISSN 1862-054X