Mädchen lesen ander(e)s als Jungen. Unterschiedliche Leseinteressen und Leseweisen – Empirische Befunde und Erklärungsansätze

  • Christine Garbe Professorin für Deutsche Sprache und Literatur und ihre Didaktik (FB I: Erziehungswissenschaften) und für Sprache & Kommunikation (FB III: Angewandte Kulturwissenschaften) an der Universität Lüneburg
Schlagworte: Jugend, Literatur, Bildung, Geschlecht, Gender
Veröffentlicht
2003-07-01