Rezension zu: Christiane Eckstein: Geschlechtergerechte Familienpolitik. Wahlfreiheit als Leitbild für die Arbeitsteilung in der Familie. Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag 2009.

Dorothee Kathrin Rempfer

Abstract


Christiane Eckstein stellt bei ihrer Analyse der Familienpolitik die Frage nach der Wahlfreiheit für Mann und Frau in Bezug auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Mittelpunkt. Anders als in vergleichbaren Studien fundiert sie das Konzept der Wahlfreiheit mit Prinzipien der christlichen Sozialethik. Nach der sozialethischen Methode „Sehen – Urteilen – Handeln“ entwickelt Eckstein auf der Grundlage der Kritik aktueller familienpolitischer Methoden Optionen für die Schaffung umfassender Wahlfreiheit.

Schlagworte


Familie; Religion; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/879



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