Rezension zu: Nina Bauer, Jens Luedtke (Hg.): Die soziale Konstruktion von Männlichkeit. Hegemoniale und marginalisierte Männlichkeiten in Deutschland. Opladen u.a.: Verlag Barbara Budrich 2008.

Katharina Pühl

Abstract


Der Band versammelt neuere, vorwiegend empirisch basierte Beiträge aus der Geschlechterforschung der Soziologie. Im Fokus stehen die Konstruktionsprozesse hegemonialer Männlichkeiten im Kontext gesellschaftlicher Transformationsprozesse in Deutschland. Forschungsperspektiven für zukünftige wissenschaftliche Studien werden benannt, allen voran die Notwendigkeit, in einem stärkeren Maße eine intersektionale Perspektive einzunehmen, die die Diskurse der kritischen feministischen Genderforschung noch mehr als bisher für die Männerforschung produktiv machen könnte.

Schlagworte


Beruf; Gender; Intersektionalität; Männlichkeit; Väter; Geschlecht

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/798



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