Komplexe Normierungen – widerspenstige Effekte. Zur Rolle des Rechts beim Wandel der Geschlechterverhältnisse

Ulrike Lembke

Abstract


Diese Dokumentation einer internationalen Tagung wartet mit sehr differenzierten Antworten zu der Frage auf, ob (auch) mit den Mitteln des Rechts jener Wandel initiiert werden kann, der notwendig ist, um die Geschlechterverhältnisse gerecht(er) zu gestalten. In den vielgestaltigen Beiträgen zu den Themenfeldern Arbeitswelt, Familie, Biopolitik und Einwanderungsgesellschaft wird deutlich, dass die Frage nach dem emanzipatorischen Potential von Recht zwar nur jeweils konkret beantwortet werden kann, der Austausch von Erfahrungen und Reflektionen jedoch unerlässlich ist für erfolgreiche feministische Rechtspolitiken.

Schlagworte


Feminismus; Gleichstellung; Rech; Soziokultureller Wandel; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/688



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