Justitia ist eine Frau

Susanne Benöhr-Laqueur

Abstract


Das reich bebilderte Buch ist der Begleitkatalog zu der Wanderausstellung „Füllhorn, Waage, Schwert – Justitia ist eine Frau“. In zwölf Kapiteln – entsprechend den „Räumen der Gerechtigkeit“ – wird der Frage nachgegangen, warum Justitia von der Frühgeschichte bis in die Gegenwart in weiblicher Gestalt abgebildet wird. Die Juristin Barbara Degen verfolgt das Ziel, den Beweis dafür zu erbringen, dass Frauen und insbesondere Mütter die Kernelemente der Gerechtigkeit verkörpern.

Schlagworte


Altertum; Bildende Kunst; Gerechtigkeit; Mittelalter; Neuzeit; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/685



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