Hoffen auf den guten Willen – von der unverbindlichen Institutionalisierung feministischer Forderungen

Maike Bußmann

Abstract


Nachdem die Protagonistinnen der ersten Frauenbewegung prinzipiell den Zugang in die Institutionen erstritten hatten, wurde seit den 1968ern der Marsch durch die Institutionen angetreten. Diesen untersucht Stefanie Ehmsen für die Vereinigten Staaten und die Bundesrepublik, wobei sie die Unterschiede als Resultat der jeweiligen politischen Traditionen interpretiert. Zwar wartet sie mit gut recherchierten und lesenswerten Fallbeispielen auf, doch das Potential der Analyse wird leider nicht ausgeschöpft.

Schlagworte


Gleichstellung; Neue Frauenbewegungen; Nordamerika; Staat; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/676



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