„Muttertag“

Gunilla Budde

Abstract


Mit kurzen Geschichten, Photos, Bildern und Gedichten versuchen die Autorinnen eine Annäherung an ihre Mütter zwischen den Jahren 1938 und 1958. Es geht ihnen darum, eine Frauengeneration die „Ehre“ zukommen zu lassen, die ihr in den Augen der Autorinnen – den Töchtern – zukommt. Wenig ‚redselig‘, wie die meisten waren, wenn es um sie selbst ging, müssen ihre Töchter zum Teil sehr mühsam Informationen zusammentragen. Es entsteht ein zum Teil sehr berührendes Panorama von starken und weniger starken Frauen, deren Positionierung zum politischen Kontext ihrer Zeit jedoch vielfach erstaunlich unklar bleibt.

Schlagworte


Biografie; Generationen; Neuzeit; Geschlecht; Gender

Volltext:

HTML


DOI: http://dx.doi.org/10.14766/645



querelles-net wird herausgegeben an der Freien Universität Berlin. ISSN 1862-054X