Sigrid Schmitz: Der neue „Feminalismus“ – Quo vadis femina?

Der neue „Feminalismus“ – Quo vadis femina?

Rezension von Sigrid Schmitz

Hilde Neunhöffer:

Freie Frauen und ihre entscheidende Rolle in der Evolution des homo sapiens.

Hamburg: Dr. Kovac 1995.

231 Seiten, ISBN 3860642944, DM 39,80 / € 20,35

Natalie Angier:

Frau.

Eine intime Geographie des weiblichen Körpers.

München: Bertelsmann 2000.

541 Seiten, ISBN 3–570–00381–7, DM 48,00 / ÖS 350,00 / SFr 44,50

Abstract: Anhand der Bücher von Hilde Neunhöffer und Natalie Angier wird die neue Forschungsrichtung des „Feminalismus“ kritisch beleuchtet. Die Aufwertung naturalisierter Weiblichkeitsprinzipien in der Evolutionsforschung und in neuen Körperkonzepten liegt dabei voll im Trend der Zeit, wie die positive Resonanz quer durch wissenschaftliche wie feministische Rezensionen zeigt. Genauere Analyse deckt jedoch die gleiche Zirkelschlusspraxis zur Naturalisierung von Geschlechterunterschieden in diesen Konzepten auf, die feministische Naturwissenschaftsforschung an der biologisch-medizinischen Forschung kritisiert. Die gleichzeitige Ignoranz, ja Verdammung feministischer Kritik durch die Autorinnen als subjektiv und damit unwissenschaftlich birgt die Gefahr, dass biologistischer Feminalismus in Zukunft als wissenschaftlich „akzeptierte“ Richtung die kritische feministische Forschung verdrängen soll.

Darf ichs wagen? Darf ich mir erlauben, die Stimme zu erheben gegen den wollüstigen Strom der Lobpreisungen über den weiblichen Körper, über weibliche Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften, über die weibliche Wahl (female choice) bei der Partnersuche? Darf ich es wagen, ein wenig an den Türen des Feminalismus zu rütteln und sie wieder zu öffnen für den Feminismus – oh du böses Wort!

Ich darf! Ich darf, weil es seit 20 Jahren eine feministische Naturwissenschaftsforschung und -kritik gibt, die mit exzellenten Analysen der unreflektierten Dichotomisierung und Naturalisierung von Geschlechterzuschreibungen entgegentritt. Sie hat nie geleugnet, dass es biologische Körper gibt. Sie stellt dagegen heraus, dass auch die Biologie kulturelle und soziale Erfahrung wieder als Realität „verkörpert“, dass eine kontinuierliche Wechselbeziehung zwischen Körperlichkeit und gesellschaftlicher Erfahrung besteht. Sie leugnet aber entschieden, dass eine Aussage über den Menschen und sein Verhalten nur deshalb wahrer würde, weil sie mit biologischer Begründung versehen wird.

Die Hüterinnen des Feuers

Damit wende ich mich zunächst Hilde Neunhöffer zu, die sich in ihrem Buch mit der Evolutionsgeschichte des Menschen beschäftigt. Sie fragt zu Recht nach, ob der Mythos der jagenden Männer als Evolutions„macher“ vor dem Hintergrund der heutigen wissenschaftlichen Befundlage wirklich haltbar ist. Wie und warum sollte sich in der Zeit der Neanderthaler/-innen aus einer jagenden Männergesellschaft voller Kampfeslust eine mitfühlende, teilweise ihre Kranken bis ins hohe Alter versorgende Gesellschaft entwickelt haben, die ihre Toten begrub und ihnen Gaben für die nächste Welt mitgab? Sie stellt die Frauen in den Mittelpunkt! Nur wenn die Frauen nicht die aggressivsten Männer zur Fortpflanzung wählten, sondern diejenigen, die kooperatives Verhalten und soziale Kompetenzen aufwiesen, nur wenn sich eine solche female choice entwickelte, nur dann konnte sich die Jagdgesellschaft in eine soziale Gesellschaft wandeln.

Woher bekamen aber die Frauen die Macht, sich gegen den Willen der Männer durchzusetzen, die daran interessiert blieben, möglichst viele Frauen zu begatten und nicht auf ihre Erwählung warten zu müssen? Die Frauen im Lager hüteten das Feuer, und diese Fähigkeit gab ihnen mehr Mut und Selbstvertrauen als allen anderen Primatenweibchen zuvor. In der Frauengruppe konnten sie sich gegenseitig unterstützen und damit Übergriffen der Männer etwas entgegen setzen. Und sie hatten Zeit und Muße, die Sprache zu entwickeln. Die Männer mussten im Gegenteil auf der Jagd möglichst jedes Geräusch vermeiden. Und erst mit der Sprache kam es zur verstärkten Ausbildung des Gehirns, konnten komplexe gedankliche Leistungen durchgeführt und vermittelt werden, konnte Vorstellungsvermögen entstehen und Kultur sich entwickeln.

So weit der erste, recht einleuchtende Teil von Hilde Neunhöffers Buch. Mich wundert, dass sie Nancy Tanner und Adrienne Zihlmann nicht einmal erwähnt, zwei Forscherinnen, die beinahe 20 Jahre zuvor entsprechende Überlegungen vorgebracht haben. Mich macht nachdenklich, dass sie ihre Theorie, Frauen würden das „Schöne“ und „Gute“ wählen, wenn sie denn die freie Wahl hätten, einzig auf die Prinzipien der sexuellen Selektion zurück führt – begründet auf ihrer Eingangsthese, dass diese „Luxus“-Evolution auch bei Tieren zu finden ist. Mich lässt folgendes Zitat zur Begründung der Sprachentwicklung durch die Frauen beunruhigt aufmerken

„[…] so waren die Frauen den Männern am Sprechen immer einen Schritt voraus, einfach weil sie mehr Gelegenheit zum Sprechen und vielleicht auch von Natur mehr Interesse an Kommunikation hatten. Noch heute gelten die Frauen als schwatzhaft, und sie telefonieren länger als die Männer; die kleinen Mädchen fangen, jedenfalls weit verbreiteter Meinung nach, früher an zu sprechen als die Buben, und die jungen Mädchen lernen Fremdsprachen leichter als die männlichen Mitschüler; die großen Schweiger, die aus der Geschichte bekannt sind, waren alle Männer.“ (Neunhöffer, S. 97–98 f.).

Diese Zirkelschlussmethode ist nicht neu, wird aber nicht „wahrer“ dadurch, dass man/frau biologistische Wahrheit konstruiert. Genau diese zirkuläre Naturalisierung kulturellen Verhaltens hat die feministische Analyse aufgedeckt. Aus den sehr variablen und komplexen Körpern, Eigenschaften und Verhaltensweisen der modernen Menschen werden bestimmte Strukturen ausgewählt, zu allgemeinen und generellen Mechanismen erklärt (ohne deren Vielfalt zu berücksichtigen), die deshalb den Evolutionsprozessen zugrunde liegen müssten und die nun wiederum die biologische Determination von menschlichem Verhalten aus der Evolutionsgeschichte heraus erklären. Obwohl Hilde Neunhöffer solche Zirkularisierungen bei anderen Erklärungskonzepten aus der Evolutionsforschung (z. B. zur willkürlichen Geschlechtszuschreibung ohne entsprechende Befundgrundlage) sehr wohl erkennt, führt sie nicht nur an der oben beschriebenen Stelle diese Technik in Ignoranz ihrer Konstruktionshaftigkeit in gleicher Weise fort!

Geradezu abenteuerlich liest sich dann der zweite Teil ihrer Evolutionsgeschichte, in dem sie die gesamte Historie des homo sapiens bis hin zu unseren modernen Gesellschaftsformen auf verfehlte Strategien der sexuellen Selektion zurück führt. Die Menschen vermehrten sich zu stark; Besitz und Besitzanspruch gab den Männern neue Macht; im Patriarchat wurde die freie Wahl der Frauen gänzlich eingeschränkt; jeder Mann konnte sich nun fortpflanzen;, und so setzten sich auch schlechte Charaktereigenschaften durch. Voraussetzung hierzu ist die These Neunhöffers, dass die genetische Komponente für menschliches Verhalten entscheidend sei, allen Umwelteinflüssen vorausgehe, dass „auch und gerade Charaktereigenschaften genetisch bedingt sind“ (S. 112), denn „[…] das überall auftretende Fehlverhalten hat genetische Ursachen in den bei allen Völkern verbreiteten verkehrten Selektionsmethoden […].“ (S. 113)

Und wieder schöpft sie aus einer Hypothese Wahrheit. „Daß dies wirklich so gewesen sein muß, ergibt sich daraus, daß menschliches Wesen, alles, was die Humanitas ausmacht, nicht nur bei einem Stamm sich findet, sondern im Großen und Ganzen Allgemeingut unserer Art ist, das heißt, bei allen Völkern vorkommt.“ (S. 136)

So schlimm steht es also heute um uns aufgrund einer falschen sexuellen Strategie. Wie soll der nun solchermaßen aufgeklärte und geläuterte menschliche Stamm das Problem für die Zukunft lösen, um dem Untergang zu entgehen? Natürlich durch die Wiederentdeckung der freien Wahl der Frauen, die nun das „Schöne“ und „Gute“ erneut durch female choice ausselektieren sollen. „Wir dürfen daher hoffen, daß die richtige Einstellung auch bei vielen Mädchen und Müttern noch möglich ist; denn das „Magnetfeld“ [bezieht sich auf eine Metapher, dass die Fähigkeit der Frauen, die richtige female choice zu treffen, einem Kompass gleich seinen Dienst tut; Anm. der Rezensentin] ist sicher noch da“ (S. 218). Also, wir Frauen würden das Ganze schon richten, dank unserer genetisch eingebrannten Fähigkeiten zur Wahl des schönen und guten Mannes, wenn man(n) uns denn nur ließe.

Natürlich freue ich mich, wenn Negativbewertungen des „Weiblichen“ positiv gekehrt werden, aber zu welchem Preis, meine Schwestern! Der Preis ist zu hoch. Mich schaudert insbesondere mit Blick auf die aktuelle Diskussion um Gendiagnostik, um Präimplantationsdiagnostik, um genetische Kontrolle des Ungeborenen, um genetische Manipulation. Kann ich der Autorin vielleicht auch zu Gute halten, dass ihr Buch schon vor sechs Jahren erschienen ist, so frage ich mich doch, ob die gesamte, nicht nur feministische Diskussion über die Auswirkungen genetischer Kontrolle an ihr vollkommen unbemerkt vorbei gegangen ist. Ist ihr nicht bewusst, dass es auch ganz andere Implikationen ihrer Forderung nach einer neuen Strategie der genetisch gesteuerten Auswahl der „besseren“ Eigenschaften gibt. Ist ihr denn so gar nicht zu Ohren gekommen, dass wissenschaftliche Theorien eben keine Arbeiten im Elfenbeinturm sindist, sondern eingebunden sindist und benutzt wirdwerden zur Rechtfertigung gesellschaftlicher und politischer Entscheidungsprozesse?

Oh, du wunderbarer weiblicher Körper

Wenden wir uns dem zweiten Buch zu. Natalie Angier nimmt uns mit auf eine farbige, in blumigen Metaphern schwelgende Reise in, um und durch den weiblichen Körper. Und hier traue ich mich fast nicht mehr, eine Kritik zu formulieren, wird doch ihr Buch, quer durch die Geschlechter, von hochkarätigen Wissenschaftlern und von Autorinnen der EMMA gelobt und gepriesen, als der neue Weg zur Aufwertung der Frau!

Zunächst auch hier ein positives Votum: Während Hilde Neunhöfer ihre Theorien mit dem Mantel der wissenschaftlichen Objektivität qua Rekurs auf Evolutionsparadigmen behängt, sagt Natalie Angier in ihrer Einleitung deutlich, dass sie sich ungeniert hier und dort bedienen und alles zu einer „Theorie“ zusammenpacken wird. Sie macht also deutlich, dass sie nicht Wahrheit verkaufen, sondern Geschichten erzählen will.

Und – keine Frage – ihre Geschichten sind toll! Es begegnet uns das weibliche Ei – unsere Sonne, die Spermien lockt, die schützt und nährt, die alles besitzt, was eigentlich nötig ist zu Entwicklung eines neuen Lebens. Unsere Klitoris ist nicht nutzloses Beiwerk, sondern „der flammende Docht des Eros, der Ort, an dem die 8000 Nervenfasern zu einem richtigen kleinen Gehirn zusammenlaufen“ (S. 96). In ihr entdecken wir als Frauen die neue Macht, die „ihre Trägerin dazu ermutigt, ihr Sexualleben in die Hand zu nehmen“ (S. 109), die ihr wieder Macht und Selbstbewusstsein gibt und – ich spanne den Bogen zu Neunhöffer – die ihr die Möglichkeit zur female choice zurückgibt.

Dann sehen wir auf die runde, pralle Brust, die evolutionstechnisch in dieser Fülle nicht benötigt wird, aber entstanden ist, weil wir runde Formen als ästhetisch empfinden, das Schöne bevorzugen. Auch hier höre ich Parallelen zu Neunhöffers Evolutionstheorie.

Viele weitere eindrucksvolle Geschichten über unseren Körper stellen eine Verbindung zu Verhaltensweisen her, die wir normalerweise für uns Weibchen nicht in Anspruch nehmen: Wut, Aggression, Bewegung, Kraft, Mut. Und all diese Verhaltensweisen bilden sich aufgrund unserer Biologie, der Fülle und Macht unseres Körpers!

Tolle Geschichten also, auch wenn mich die Metaphernfülle mancherorts zu erschlagen droht, frau macht sich doch auch gerne selber einmal ein eigenes Bild. Und auch, wenn manche Zusammenhänge eindeutig falsch sind, so z. B. der Vergleich der Eizellen (von Geburt an ausdifferenziert) mit Nervenzellen. Denn heute wissen wir, dass im Gehirn zeitlebens neue Nervenzellen entstehen, in nicht unbeträchtlichem Ausmaß und wahrscheinlich in enger Assoziation mit Lernprozessen und mit der Einspeicherung von Erfahrung. Diese Befunde wurden prominent in der wissenschaftlichen Presse abgehandelt, und so macht es mich stutzig, dass sie so gar nicht erwähnt werden.? Passt es etwa nicht in die schöne Metapher und wird deshalb einfach ignoriert?

Besonders Natalie Angiers Angriff auf die Evopsychos (Evolutionspsychologen) ist bemerkenswert. Sie stellt heraus – und das auch hier zu Recht –, wie einseitig sich die neue Evolutionspsychologie wissenschaftlicher Einzelbefunde (wahlweise aus der Mensch- und Tierwelt, wie es eben so passt) bedient, sie für ihre Naturalisierungstheorien benutzt, die ganze schon erwähnte Zirkelschlusstechnik also einsetzt. Auch wenn das nicht neu ist, es kann gar nicht oft genug aufgezeigt werden.

Warum ist mir bei diesem Buch dann so mulmig zumute? Vielleicht, weil Natalie Angier dasselbe – obschon angekündigt – macht: aktuelle Fragebogenerhebungen mit biologischen Erklärungen verknüpft, so z. B. die Suche nach guten Genen bei der Partnerwahl, die Frauen möglicherweise durch Immunmoleküle im Schweißss erkennen (S. 476). Vielleicht, weil sie in den Kanon gegen jegliche feministische Dekonstruktionsargumentation einstimmt und ihr eine „Biologie des Körpers“ entgegensetzt, ohne zu hinterfragen, wie sich denn Erfahrung im Körperlichen widerspiegelt und Körperlichkeit umgekehrt unsere Erfahrung beeinflusst. Auch wenn sie es explizit vermeiden will, läuft Natalie Angier durch ihre Auswahl und ihre Auslassungen Gefahr, genau in die Falle der unreflektierten Naturalisierung von Geschlechterpolarisierungen zu tappen, die sie der Soziobiologie und Evolutionspsychologie vorwirft. Besonderes erschrecken mich die unreflektierten Rezensionen dieses Buches von allen Seiten, die nun – trotz gegenteiliger Ankündigung der Autorin selbst – Wahrheit sehen, wo Hypothesen formuliert werden!

Mahnung einer unbelehrbaren Feministin

Beide Bücher erzählen Geschichten, oder – um es korrekt auszudrücken – wissenschaftliche Theorien. Das ist nicht schlimm. Ich liebe Geschichten, ich bin eine begeisterte Geschichtenleserin! Beide Bücher erwecken in mir aber auch den Eindruck, von feministischer Naturwissenschaftskritik nur peripher tangiert worden zu sein. Denn feministische Naturwissenschaftsforschung umfasst mehr als nur Judith Butlers Dekonstruktionstheorie. Das Wort „Feminismus“ scheint für beide Autorinnen mit ähnlichen Ängsten und Vorurteilen behaftet zu sein, wie bei vielen männlichen Naturwissenschaftlern. Feministische Analyse wird behandelt als sei sie per se nicht naturwissenschaftlich, nicht objektiv, weil von subjektiven Frauen nur zur Durchsetzung ihrer politischen Forderungen benutzt. Dieses Totschlag-Argument, seit jeher gegen feministische Forschung und deren kritischen Ansätze angeführt, ist nicht nur absurd. Es ist kontraproduktiv, besonders wenn es von einer Wissenschaftlerin bzw. einer Wissenschaftsjournalistin benutzt wird, die beide expressis verbis die Frauen aufwerten wollen.

All diese Lobpreisungen der weiblichen Wahl und des weiblichen Körpers, so schön sie sind und so wohl sie uns tun, manifestieren doch gleichzeitig den Sex-Gender Gap, die Trennung zwischen der Erforschung des biologisch determinierten Sexus, die der Biologie zugeordnet wird, und der Beschäftigung mit kulturellen und sozialen Konstruktionen des Gender, die den Gesellschafts- und Kulturwissenschaften zur Analyse anheimbei gestellt wird. Gerade in den letzten Jahren hat sich dagegen eine interdisziplinäre Richtung etabliert, die im Dialog zwischen Kultur- und Naturwissenschaften das ‚Embodyment“, d. h. die Verkörperung von Erfahrung (die sich nicht nur eindeutig in der modernen Hirnforschung aufzeigen lässt), als Brücke zwischen Sex und Gender sieht. Auch Gender-Konstruktionen werden zur Realität des Körperlichen und wirken zurück auf individuelles und gesellschaftliches „Doing Gender“.

Also Feminalistinnen, aufgepasst: Habt Acht, Schwestern, dass nicht plötzlich wieder jemand kommt und im gleichen wissenschaftlichen Argumentationskanon die Bewertungen des biologisch Weiblichen wieder umkehrt, abwertet, unterordnet und euch zurückverweist auf euren Platz einzig als Hüterinnen des Feuers.

Hinweis

Preprint zum gleichnamigen Artikel in: Perspektiven feministischer Naturwissenschaftskritik. FreiburgerFrauenstudien 10, 2001, in press.

URN urn:nbn:de:0114-qn022033

PD Dr. Sigrid Schmitz

Institut für Informatik u. Gesellschaft/Freiburg

E-Mail: schmitz@modell.iig.uni-freiburg.de

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