‚Gedenke, dass Du eine deutsche Frau bist‘

Stefan Müller

Abstract


Christiane Streubel untersucht den Einfluss radikaler Nationalistinnen in der Weimarer Republik. Feminismus und Nationalismus, weithin als unvereinbar verstanden, wird bei den völkisch-antisemitischen Agitatorinnen in der Idee der Volksgemeinschaft zusammengedacht. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht insbesondere das eigenständige Engagement dieser Frauenbewegung, die Streubel als völkisch-nationalen Feminismus (vgl. S. 402) bezeichnet.

Schlagworte


Antisemitismus; Feminismus; Nation; Neuzeit; Politische Partizipation; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/583



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