Pornographie ist langweilig! Die „Lustmaschinen“ der Philosophie

Pascal Eitler

Abstract


Die vorliegende Studie bietet eine überaus ambitionierte philosophische Erörterung der Problematik des modernen Subjekts und seiner Beziehung zur Pornographie. Svenja Flaßpöhler widmet sich in diesem Zusammenhang insbesondere dem Werk des Marquis de Sade und setzt dieses in Beziehung zur aufgeklärten Selbstreflexion einerseits und zum Pornofilm der Gegenwart anderseits.

Schlagworte


Pornografie; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/574



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