Erziehungstheorie, Literatur und Geschlecht

Barbara Gribnitz

Abstract


Die Verfasserin stellt sich die Aufgabe, das „erkenntnistheoretische Potential des literarischen Textes als Quelle historisch-pädagogischer Forschung“ (S. 12) am Beispiel des Genre Bildungsroman herauszuarbeiten. Anhand zweier Romane, die weibliche Lebensläufe beschreiben (Sophie von La Roche: Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim; Friederike Helene Unger: Julchen Grünthal), erweitert sie die Bildungsromandebatte in der Erziehungs- und Literaturwissenschaft um die Kategorie Geschlecht und bestimmt „den literarischen Text als privilegierten Ort dieser Auseinandersetzung“ (S. 40). Die Studie leidet unter Redundanz und oberflächlicher Lektüre der Texte.

Schlagworte


Bildung; Literatur; Neuzeit; Pädagogik; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/535



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