Dehnung des Diskurses – Therese Hubers Beziehungsmodell

Barbara Gribnitz

Abstract


In der Dissertation aus dem Umfeld der Osnabrücker „Arbeitsstelle Therese Huber“ wird am Beispiel des Briefwechsels Therese Hubers mit Emil von Herder nach dem „kreativen Potential des Subjekts“ (S. 5) im Umgang mit dem Geschlechterdiskurs gefragt. Wulbusch analysiert Therese Hubers Beziehungsmodell, dessen Ziel es war, ‚weibliche‘ Freiräume, die jedoch die Geschlechterhierarchie nicht verletzen, zu schaffen. Eine interessante Studie, der eine klarere begrifflich-methodische Durchdringung zu wünschen gewesen wäre.

Schlagworte


Biografie; Familie; Kommunikation; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/504



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