Das Unsichtbare sichtbar machen. Zum vergessenen Beitrag der alten deutschen Frauenbewegung zur Wohn- und Siedlungsreform im frühen 20. Jahrhundert

Claudia Wucherpfennig

Abstract


Der Wohnungs- und Städtebau der Moderne gilt weitgehend als eine „Männerdomäne”. In ihrer Schrift Die Wohnungsfrage ist Frauensache! zeigen Ulla Terlinden und Susanna von Oertzen demgegenüber die vielfältigen und einflussreichen Beiträge der alten deutschen Frauenbewegung zur Wohnungsreform des frühen 20. Jahrhunderts und zum Neuen Bauen auf.

Schlagworte


Alte Frauenbewegungen; Architektur; Neuzeit; Ökonomie; Raum; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/502



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