Ein Fanbuch ohne Fans

Barbara Kronsfoth

Abstract


Das Zusammentragen vergessener Namen und zahlreicher Fotos berühmter Schauspielerinnen der 10er und 20er Jahre ist eine anerkennenswerte Fleißarbeit, doch schon die vom Autor gewählte, unangemessene Form des „Fanbuchs“ verhindert den reflektierten und interpretierenden Umgang mit dem Material. So ist das Buch lediglich wertvoll als eine zum Weiterforschen anregende archäologische Fundstätte, deren Objekte zu deuten dem/der Leser/in überlassen bleibt.

Schlagworte


Ästhetik; Film; Körper; Medien; Geschlecht; Gender

Volltext:

HTML


DOI: http://dx.doi.org/10.14766/49



querelles-net wird herausgegeben an der Freien Universität Berlin. ISSN 1862-054X