Faszination einer Kindsmörderin. Medea im 20. Jahrhundert

Barbara Feichtinger

Abstract


Die Berliner Literaturwissenschaftlerin Inge Stephan interpretiert ein beeindruckendes Panorama von Medea-Bearbeitungen in Literatur, bildender Kunst, Film und Musik. Sie spürt in ihrem Buch zur Medea-Rezeption im 20. Jh. in höchst differenzierter und anregender Weise den vielfältigen künstlerischen Auseinandersetzungen der Moderne mit einer in vieler Hinsicht provozierenden Frauengestalt der Antike nach.

Schlagworte


Bildende Kunst; Film; Gewalt; Literatur; Mythologie; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/489



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