Faszination einer Kindsmörderin. Medea im 20. Jahrhundert

  • Barbara Feichtinger Universität Konstanz
Schlagworte: Bildende Kunst, Film, Gewalt, Literatur, Mythologie, Geschlecht, Gender

Abstract

Die Berliner Literaturwissenschaftlerin Inge Stephan interpretiert ein beeindruckendes Panorama von Medea-Bearbeitungen in Literatur, bildender Kunst, Film und Musik. Sie spürt in ihrem Buch zur Medea-Rezeption im 20. Jh. in höchst differenzierter und anregender Weise den vielfältigen künstlerischen Auseinandersetzungen der Moderne mit einer in vieler Hinsicht provozierenden Frauengestalt der Antike nach.
Veröffentlicht
2007-03-01
Rubrik
Offener Teil