Geschlecht als Modernisierungsfaktor deutsch-jüdischer Identitäten

Margret Karsch

Abstract


Der Sammelband Deutsch-jüdische Geschichte als Geschlechtergeschichte. Studien zum 19. und 20. Jahrhundert beleuchtet die Relevanz der Kategorie „Geschlecht“ für den historischen Verlauf von Akkulturation, Verbürgerlichung und Säkularisierung. Dabei erweist sich die Familie als Schnittstelle der Umbruchsprozesse, in denen jüdische Identitäten und das Verhältnis zur Mehrheitsgesellschaft ausgehandelt wurden.

Schlagworte


Arbeit; Familie; Neuzeit; Religion; Soziokultureller Wandel; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/432



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