Hochzeiten der Religionskritik?

Andrea Günter

Abstract


In der Figur der Genoveva kann das Verhältnis von Geschlecht, Religion oder auch Nation verhandelt werden. Die vorliegende Arbeit zieht am Beispiel von sechs Genoveva-Texten aus der Sattelzeit nach, wie der Geschlechterdiskurs durch religiöse und nationale Motivationen beeinflusst wird. Offen bleibt, wie sich christliche Religion oder der Nationendiskurs mittels Geschlechterkonfigurationen einschreibt.

Schlagworte


Nation; Neuzeit; Religion; Repräsentation; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/430



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