Fortwährende Emanzipation

Susanne Lepsius

Abstract


Grimme stellt die Entwicklung der Emanzipation der Frau als „Abbau patriarchalischer Strukturen“ von der fränkischen Zeit bis zum Gleichberechtigungsgesetz von 1957 dar. Vorrangig betrachtet er dabei die rechtlichen Bestimmungen, die die Stellung der Ehefrau charakterisierten. Er stellt dabei (außer bei den Einschränkungen in der Frühen Neuzeit und dem völligen Rückschlag im Nationalsozialismus) eine weitgehend ungebrochene historische Aufwärtsentwicklung fest, die zu vielen kritischen Rückfragen Anlass gibt.

Schlagworte


Familie; Mittelalter; Neuzeit; Partnerschaft; Recht; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/259



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