Geschlechtertektonik – Hollywoodkino um 2000

Sylvia Mieszkowski

Abstract


Auch im zeitgenössischen Hollywood-Film sind narrative Muster und visuelle Repräsentationen maßgeblich entlang der ‚gender‘-Achse organisiert. In sechs Lektüren untersucht Claudia Liebrand konzeptuelle Verschiebungen und Verwerfungen, die entstehen, wenn sich die Spannung der Geschlechterdifferenz unter dem Druck konfligierender Differenzkonstrukte entlädt.

Schlagworte


Film; Intersektionalität; Nordamerika; Raum; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/222



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