Frauendiskurse um 1900

Gregor Hufenreuter

Abstract


Christl Grießhaber-Weninger untersucht die Verschränkung (halb-)wissenschaftlicher Geschlechter- und Rassekonstrukte mit literarischen Strömungen vom Beginn bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Unter Einbeziehung zeitgenössischer Erziehungsmodelle für bürgerliche Frauen, soziologischer Konzepte der Fremdheit und medizinischer Schönheitsvorstellungen, illustriert sie anhand ausgewählter literarischer Texte die gängigen Diskussionsformen und zeigt, wo sich die Literatur dieser Diskurse bediente oder verschloss.

Schlagworte


Intersektionalität; Literatur; Neuzeit; Pädagogik; Rassismus; Geschlecht; Gender

Volltext:

HTML


DOI: http://dx.doi.org/10.14766/155



querelles-net wird herausgegeben an der Freien Universität Berlin. ISSN 1862-054X