Rezension zu: Ingrid Gilcher-Holtey (Hg.): Eingreifende Denkerinnen. Weibliche Intellektuelle im 20. und 21. Jahrhundert. Tübingen: Mohr Siebeck Verlag 2015.

Meike Penkwitt

Abstract


Der Sammelband geht auf eine von der Herausgeberin Ingrid Gilcher-Holtey veranstaltete Tagung zurück. In ihm werden die Interventionen von 14 kritischen Intellektuellen (‚weiblichen‘ Geschlechts) präsentiert und reflektiert − von Käthe Kollwitz bis Naomi Klein. Er trägt damit dem Desiderat einer stärkeren Auseinandersetzung mit ‚weiblichen‘ Intellektuellen Rechnung. Die von der Herausgeberin verfasste Einleitung bietet einen reflektierten und lesenswerten Einstieg in das Themenfeld ‚Intellektuellenforschung‘ und die dort bislang zumeist herrschende Vernachlässigung von Frauen. Die Beiträge des Bandes sind geeignet, die Leser/-innen zu einer weitergehenden Auseinandersetzung mit den teilweise noch eher unbekannten Denkerinnen einzuladen.


Schlagworte


Biografie; Exil; Feminismus; Künste; Literatur; neue Frauenbewegung; soziale Bewegungen; Widerstand; Gender; Geschlecht

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/1206



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