Ambivalenzen meistern ─ Geschlechterbeziehungen in Familien geteilter Elternschaften

Rezension von Patrick Ehnis

Karin Flaake:

Neue Mütter ─ neue Väter.

Eine empirische Studie zu veränderten Geschlechterbeziehungen in Familien.

Gießen: Psychosozial-Verlag 2014.

312 Seiten, ISBN 978-3-8379-2335-3, € 29,90

Abstract: Was ändert sich eigentlich, wenn Vater und Mutter versuchen, sich familienbezogene Arbeiten gleichwertig zu teilen? Welche geschlechtstypischen Herausforderungen sind damit für die Einzelnen verbunden? Was bedeutet dies für die Paardynamik und was für die Kinder, die in solchen Familienkonstellationen aufwachsen? Karin Flaake geht in ihrer qualitativen Studie dieser Frage nach, indem sie Paare mit ‚geteilter Elternschaft‘ und deren adoleszente Kinder befragt.

Begriffe wie ‚neue Mütter‘ oder ‚neue Väter‘ stehen medial und in sozialwissenschaftlichen Diskursen für einen gesellschaftlichen Wandel von Männlichkeit und Weiblichkeit, der sich gerade im vermeintlich privaten familiären Bereich vollzieht. Darüber, ob und wie sich die Geschlechterbeziehungen in Familien ändern, wenn der Vater nicht hauptsächlich Ernährer ist, sondern auch gleichwertig familienbezogene Arbeiten übernimmt, sind jedoch relativ wenig Erkenntnisse vorhanden. Insbesondere gibt es kaum Untersuchungen, in denen die Perspektive der Kinder, die in solchen Familienmodellen aufwachsen, einbezogen wird. Insofern besetzt Karin Flaakes qualitativ-empirische Studie eine sozialwissenschaftliche Forschungslücke in einem gesellschaftlich immer relevanter werdenden Forschungsfeld.

Methode: Auf der Suche nach den modernen Paaren

Um ihrer Fragestellung nach sich wandelnden Geschlechterbeziehungen in Familien mit geteilter Erziehungsarbeit nachzugehen, befragte Karin Flaake zwölf heterosexuelle Elternpaare und ihre Kinder mit offenen, themenzentrierten Interviews. Auswahlkriterium war dabei, dass die Väter und Mütter eine „geteilte Elternschaft“ praktizieren, also versuchen, sich haus- und kindbezogene Arbeiten möglichst zu teilen. Dieses Auswahlkriterium erweist sich ─ wie bei ähnlichen Studien zu diesem Thema ─ regelmäßig als schwer zu operationalisieren. Im Sample befinden sich dann auch faktisch sowohl Paare, in denen der Vater weniger familienbezogene Tätigkeiten übernimmt als die Mutter, als auch Paare, in denen die Mutter in Vollzeit erwerbstätig ist und der Vater keiner Berufstätigkeit nachgeht und zumindest zeitlich stärker in der Familie verortet ist (vgl. S. 17─20). Die Kontrastierungsmöglichkeiten, die sich daraus ergeben, werden in die Fallauswertungen und Interpretationen sinnvoll eingebracht, so dass sie sich letztlich eher als Gewinn darstellen. Zumindest ein Kind sollte in der Adoleszenz sein (hier wurde ein Mindestalter von 13 Jahren festgelegt). Ziel der Einbeziehung der Kinder war es, herauszufinden, wie ‚geteilte Elternschaft‘ in dieser Lebensphase erlebt wird und welches Geschlechterwissen die Kinder verinnerlichen. Ergänzend wurden in die Untersuchung auch eine Familie mit jüngeren Kindern (und ausgeprägtem Gleichheitsanspruch) sowie ein getrenntes Paar mit wechselnder Zuständigkeit für ihr Kind einbezogen.

Die befragten Eltern fielen nicht unter die neuen Elterngeld- und Elternzeitregelungen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stand auch nicht die Wirkung sozialstaatlicher, ökonomischer oder betrieblicher Rahmenbedingungen (obgleich die Restriktionen und Chancen, die sich daraus ergeben, immer wieder thematisiert werden), sondern vielmehr die Modernisierungs- und Traditionalisierungstendenzen, die bei den untersuchten Familien in ihrer „geschlechtsbezogenen Deutung von Kindererziehung und Hausarbeit“ (S. 49) deutlich werden. Die Auswertung der Interviews folgt einem „Verfahren psychoanalytisch orientierter Textinterpretation“ (S. 22), d. h., dass neben manifesten Gesprächsinhalten auch latente, nicht-bewusste Sinngehalte herausgearbeitet werden sollen. Zu den befragten Familien wurden jeweils ausführliche Fallstudien erstellt. Die Ausführungen zum genauen methodischen Vorgehen bleiben an dieser Stelle jedoch sehr allgemein und verweisen auf entsprechende Methodenbücher. Dies ist schade, aber nicht sonderlich problematisch, da die ausgewählten Fallbeispiele im Buch ausführlich mit Interviewpassagen dargestellt werden und die Leser*innen sich so von der Plausibilität der Interpretationsbemühungen überzeugen können.

Das Buch ist in vier Abschnitte gegliedert. Im ersten Teil befasst sich die Autorin damit, welche Dynamiken in den untersuchten Paarbeziehungen mit ‚geteilter Elternschaft‘ herrschen.

Im zweiten Teil geht sie der Frage nach, was geteilte Elternschaften für Auswirkungen auf die Sozialisationsbedingungen von Töchtern und Söhnen haben. Im dritten Teil werden die rückblickenden Bewertungen der Interviewten auf ihre bisherige Erziehungspraxis zusammengefasst, während im vierten Teil ein Gesamtresümee gezogen wird und mögliche gesellschaftliche Veränderungspotentiale diskutiert werden.

Ergebnisse: Traditionalisierungstendenzen…

Die Ergebnisse bestärken Befunde thematisch ähnlicher Studien (insbesondere Ehnis 2009, Kassner 2008, Pfahl/Reuyß 2009, Rüling 2007), dass mit der Geburt eines Kindes Retraditionalisierungsdynamiken einhergehen, die sich auch aus der inneren Deutung der Beteiligten selbst herleiten lassen. So lassen sich bei vielen befragten Vätern Schwierigkeiten nachzeichnen, sich nach der Geburt als gleichrangige Beziehungsperson für das Kind zu begreifen. Sie äußern diesbezüglich Ängste, nicht richtig mit dem ‚hilflosen‘ Neugeborenen umzugehen und es nicht richtig versorgen zu können. Insbesondere das Stillen scheint quasi natürlich die Mutter als richtige Bezugsperson zu kennzeichnen (vgl. S. 59─62). Körperliche Innigkeit, Pflege und Versorgung gilt den Vätern als weiblich markiert, während die eigenen sozialen Phantasien von Vaterschaft eher mit älteren Kindern verbunden sind. Umgekehrt wirken auf Mütter Dynamiken, die dazu führen können, dass sie die herausgehobene Familienstellung als vermeintlich wichtigste Bezugsperson genießen und ‚verteidigen‘ wollen. Wenn diese jedoch ein Unbehagen gegenüber einer starken ‚Mutterrolle‘ verspüren, erscheint ein Rückzug aus der Erziehungsverantwortung, anders als bei den Vätern, gesellschaftlich kaum möglich. (Vgl. S. 105─112)

Mit der Geburt der eigenen Kinder gehe zudem gleichsam eine Reaktivierung eigener Familienmuster in der Herkunftsfamilie einher, von der sich habituell selbst dann schwer gelöst werden könne, wenn dies auf rationale Ebene angestrebt werde. Der Wunsch nach geteilter Familienarbeit stellt daher sowohl Väter als auch Mütter vor spezifische gendertypische Lernprozesse. Die geschilderten Traditionalisierungstendenzen, so resümiert Flaake, können bei Männern aufgebrochen werden durch praktische Erfahrungen inniger Körperlichkeit mit ihrem neugeborenen Kind (tragen, wickeln, baden, gemeinsam einschlafen). Als besonders hilfreich für eine eigenständige Innigkeit von Vater und Kind erweise sich dabei, wenn der Vater in Abwesenheit der Mutter die Erfahrung macht, gut für das Kind sorgen zu können, und die Mutter auf diese Weise eine Relativierung der Wichtigkeit der Mutterrolle verinnerlichen kann (vgl. S. 138─141).

Während kindbezogene Aufgaben von den Vätern als persönlicher Gewinn bilanziert werden können, gelte dies für haushaltsbezogene Arbeiten kaum. Der Haushalt stellt daher auch häufig ein Konfliktfeld in den Paarbeziehungen dar. Während eine gelingende Haushaltsführung selbstbildfördernd für einige der befragten Mütter ist und diese den Bereich selbst bei eigener Vollzeitberufstätigkeit gerne weiter in der Hand haben wollen, kann die Zuständigkeit für den Haushalt mit einer Gefährdung des männlichen Selbstbildes des Vaters verbunden sein (vgl. S. 142). Insgesamt falle es Männern häufig schwerer, eigene Sauberkeitsstandards zu entwickeln, da sie Haushaltsarbeit an sich nicht positiv besetzen können, sondern als ‚weibliche‘ Arbeit abwehren müssen. Auch wenn die Väter keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, übernehmen sie nicht zwangsläufig die Verantwortung für die Hausarbeit. Vielmehr scheint in solchen Konstellationen die Abwehrdynamik gegen diese Form der Arbeit besonders hoch zu sein. Die Studie legt nahe, dass am konfliktärmsten mit dem Thema Haushalt die Paare umgehen, in denen beide eine pragmatische Herangehensweise an die für beide unliebsame Hausarbeit entwickeln ─ in den geschilderten Fällen in der Regel unter Zuhilfenahme von Haushaltshilfen, was zumindest aus Genderperspektive weitere Fragen aufwirft, denen in dieser Studie aber nicht nachgegangen wird.

Alles in allem wird aus der Studie deutlich, dass ‚geteilte Elternschaft‘ eben nicht einfach die Umsetzung eines Paarwunsches ist, sondern dass in der täglichen Praxis vielfache Ambivalenzen auftreten, die nicht zuletzt in die Gefühlswelt der Beteiligten selbst eingeschrieben sind und sich daher nicht so einfach beseitigen lassen. Die Etablierung ‚geteilter Elternschaft‘ ist in diesem Sinne mühevolle Alltagspraxis. Zwar hat diese Konstellation viele Vorteile gegenüber ‚traditionellen Paararrangements‘, stellt die Paare aber häufig auch vor gendertypische Herausforderungen, die das Arrangement auch konflikthaft machen können, da die eigene Praxis mehr oder weniger stark eigene Identitätskonstruktionen angreift, die mit dem Mannsein bzw. Frausein verbunden sind. In Reaktion darauf scheinen fast alle Konstellationen einen Anker im gesellschaftlich ‚Normalen‘ zu suchen und auch emotional zu brauchen. Als ‚Normalitätsfolie‘ fungiert bei den Befragten zumeist immer noch eine Praxis, in der der Mann außenweltlich, rationalisierend, konkurrenzorientiert und produzierend handelt und die Frau vornehmlich familienbezogen agiert, ausgestattet mit den dazu gehörenden emotionalen, häuslichen und kommunikativen Kompetenzen.

…und Modernisierung

Gleichzeitig lässt die Studie auch augenscheinlich werden, dass nichts bleibt, wie es ist, wenn sich die Praxis ändert. Gerade die intensiven kindbezogenen Beziehungsdynamiken stellen für viele Männer einen qualitativen Gewinn ihres Lebensgefühls im Vergleich zu anderen Männern mit weniger Zeit für ihre Kinder dar. Und eine kontinuierliche Integration in den Arbeitsmarkt ist für die Mütter ein Gewinn gegenüber Frauen, die keiner Erwerbsarbeit nachgehen. Die geteilte Verantwortung der Familienarbeiten wirkt sich positiv auf die Paardynamik aus, wenn sie als gemeinsames Projekt gelebt werden kann. Und auch bei den befragten Kindern deuten sich andere Selbstverständlichkeiten hinsichtlich der Vorstellung von Arbeitsteilung, Väterlichkeit und Mütterlichkeit an (vgl. S. 259).

Obwohl die Vater-Kind-Beziehung auch von den befragten Kindern dieses Samples häufig in Abgrenzung zur Mutter-Kind Beziehung beschrieben wird und als qualitativ anders wahrgenommen wird ─ durchaus in einem traditionellen Sinne: körperlich-emotionale Wärme (Mutter) und rational, aktiv, nach außen gerichtet (Vater) ─ haben die Jugendlichen emotional gleichwertige Alltags-Bindungen zu ihren Eltern etablieren können. Insbesondere die Vaterbeziehung erscheint weniger idealisierend, dafür mit höherer Beziehungstiefe einherzugehen als bei Paaren mit traditioneller Aufgabenteilung. Diese Konstellation kann ─ so die Studie ─ dabei helfen, dass typische Probleme der Adoleszenzphase wie Loslösungsprozesse, Abgrenzung und Trennung im Vergleich zu traditionellen Arrangements an Brisanz verlieren (vgl. S. 205 f. und S. 236). Wie das Erleben einer ‚geteilten Elternschaft‘ in der Herkunftsfamilie tatsächlich die eigene Gestaltung der Erwerbs- und Familienarbeit der befragten Kinder beeinflusst, ist offen. Dass solche Erfahrungen aber sowohl bewusst als auch vor allem unbewusst, gerade bei der Geburt eigener Kinder, eine Rolle für die eigene Lebensgestaltung spielen, dafür bietet gerade diese Studie jede Menge Hinweise. Deutlich wird bei den befragten Kindern, dass die Konstellation ‚geteilter Elternschaft‘ umso eher als vorbildlich für die eigene Lebensführung angesehen wird, je konfliktärmer und weniger ambivalent ihnen das Arrangement zwischen den Eltern erscheint.

Fazit

Das Buch ist eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich geschlechtstypischer Beziehungsdynamiken in Paarbeziehungen mit Kindern bewusst werden wollen. Neben der Darlegung ihrer empirischen Ergebnisse diskutiert und vergleicht Karin Flaake vorhandene Forschungsliteratur. Dies geschieht in der Regel in den Fußnoten, die der Leser*innenschaft daher auch sehr zum Lesen empfohlen seien. Über die Präsentation ausgewählter Fallstudien werden Chancen und Herausforderungen eines Paararrangements im Sinne ‚geteilter Elternschaft‘ überzeugend dargestellt. Die Stärke der Untersuchung besteht gerade darin, dass die darin enthaltenen, häufig gendertypischen Ambivalenzen der Beteiligten herausgearbeitet werden. Die Falldarstellungen und die sowohl soziologisch informierten als auch psychoanalytisch orientierten Interpretationsangebote der Beziehungsdynamiken in Familien mit geteilter Elternschaft machen deutlich, wie viele ambivalente Gefühle mit dem Wandel etablierter Geschlechterpraxen einhergehen, aber auch welche subjektiven Gewinne darin liegen.

Wie so häufig liegt in der Stärke der Untersuchung, nämlich in der Skizzierung gendertypischer Ambivalenzen und des Umgangs damit, gleichsam eine Schwäche. So orientieren sich die Interpretationen der Interviewpassagen deutlich an dichotomen Geschlechtertheorien. Die Hintergrundfolien der Interpretation scheinen sich zu wandeln, je nachdem, ob eine Aussage von Vätern oder von Müttern, von Söhnen oder von Töchtern gemacht wird. Diese werden jeweils auch gesondert als einheitliche Gruppen mit Differenzen interpretiert. Ein solches Vorgehen hat vor dem Hintergrund einer nach wie vor sehr stabilen kulturellen und gesellschaftlichen Geschlechterordnung durchaus eine hohe Berechtigung, dennoch verliert es mitunter die Uneindeutigkeiten und Verflüssigungen von alltäglichen Geschlechterpraxen aus den Augen. Das Sample repräsentiert zudem ein „städtisch orientiertes, westdeutsches Mittelschichtsmilieu mit hohem Ausbildungsniveau“ (S. 22). Dieses Schicksal teilt die Studie mit ähnlichen Studien zum Thema geteilter Erziehungsverantwortung. Qualitative Studien (zu diesem Thema) scheinen häufig die Tendenz zu haben, nah am sozialen Milieu der Forschenden angesiedelt zu sein. An dieser Stelle scheinen weitere Forschungen angebracht, die danach fragen, wie die immer ambivalenter vermittelten gesellschaftlichen Leitbilder von Väterlichkeit und Mütterlichkeit in sozialen Milieus repräsentiert sind, die sich eventuell ideologisch dem Gleichheitsideal weniger verpflichtet fühlen, dafür praktisch kind- und haushaltsbezogene Arbeiten immer schon stärker aufgeteilt haben (vgl. Behnke/Lengersdorf/Meuser 2013).

Wünschenswert wäre ein ausführlicheres Kapitel darüber gewesen, welche praktischen Schlussfolgerungen aus den dargelegten Befunden gezogen werden können: Wie können ‚geteilte Elternschaften‘ gesellschaftlich gestützt werden, gerade bei Kenntnis der herausgearbeiteten inneren Ambivalenzen und Herausforderungen von Müttern und Vätern. Wie ist das Verhältnis von gesellschaftlichem und subjektivem Wandel genauer zu fassen? Vor dem Hintergrund eines sich nun allmählich andeutenden, auch institutionell abgesicherten Wandels von Elternschaft (wie sie nicht zuletzt durch die Änderungen der Elternzeit- und Elterngeldregelungen seit 2007 deutlich werden) bleibt die Forschungsfrage des Buches in jedem Fall hochaktuell: Gibt es unter diesen geänderten institutionellen Bedingungen bei jüngeren Eltern und ihren Kindern eine neue Selbstverständlichkeit im geschlechtsbezogenen Erleben und in der Deutung der Teilung kind- und haushaltsbezogener Aufgaben? Mit dem Kriterium von Kindern im Alter von mindestens 13 Jahren lassen sich solche Studien aber frühestens im Jahr 2020 durchführen.

Literatur

Behnke, Cornelia/Lengersdorf, Diana/Meuser, Michael. (2013). Egalitätsansprüche vs. Selbstverständlichkeiten. Unterschiedliche Rahmungen väterlichen Engagements bei Paaren aus den westlichen und den östlichen Bundesländern. In: Alessandra Rusconi/Christine Wimbauer/Mona Motakef/Beate Kortendiek/Peter A. Berger (Hg.). Paare und Ungleichheit(en). Eine Verhältnisbestimmung. Gender-Sonderheft 2. (S. 192−209). Opladen u.a.: Verlag Barbara Budrich.

Ehnis, Patrick. (2009). Väter und Erziehungszeiten. Politische, kulturelle und subjektive Bedingungen für mehr Engagement in der Familie. Frankfurt am Main: Ulrike Helmer.

Kassner, Karsten. (2008). Männlichkeitskonstruktionen von neuen Vätern. In: Nina Baur/Jens Luedtke (Hg.). Die soziale Konstruktion von Männlichkeit. Hegemoniale und marginalisierte Männlichkeiten in Deutschland. (S. 141−163). Opladen u. a.: Verlag Barbara Budrich.

Pfahl, Svenja/Reuyß, Stefan (unter Mitarbeit von Katrin Menke). (2009). Das neue Elterngeld. Erfahrungen und betriebliche Nutzungsbedingungen von Vätern ─ eine explorative Studie. Gender, Familie und Beruf. Bd. 239. Düsseldorf: Edition der Hans-Böckler-Stiftung.

Rüling, Anneli. (2007). Jenseits der Traditionalisierungsfallen. Wie Eltern sich Familien- und Erwerbsarbeit teilen. Frankfurt am Main u. a.: Campus Verlag.

Patrick Ehnis

E-Mail: ehnis@uni-bremen.de

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