Die Künstlerin als Arbeiterin (an) der Gesellschaft. Lu Märtens zeitgemässe Betrachtungen zur Ökonomie der namenlosen Genialität

Verena Kuni

Abstract


In einem Reprint der Originalausgabe von 1919 endlich wieder zugänglich gemacht, empfiehlt sich Lu Märtens kleine Schrift Die Künstlerin nicht nur als Beitrag zur Vor- und Frühgeschichte der feministischen Kunstwissenschaft. Als historisch-kritische Analyse der Ökonomie künstlerischer Arbeit unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechterdifferenz kann das Büchlein auch für aktuelle Debatten wichtige Denkanstösse liefern.

Schlagworte


Arbeit; Beruf; Feminismus; Ökonomie; Wissenschaftstheorie; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/114



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