Rezension zu: Amadeu Antonio Stiftung, Heike Radvan (Hg.): Gender und Rechtsextremismusprävention. Berlin: Metropol Verlag 2013.

Robert Claus

Abstract


Gender ist als relevanter Eckpunkt einer präventiven Arbeit gegen Rechtsextremismus bislang allemal in der Theorie angelangt, an praktischen Ansätzen fehlt es gänzlich. Im Sammelband wird die Zentralität der Kategorie Geschlecht für rechtsextreme Weltbilder diskutiert und erstmalig der aktuelle Stand der akademischen Diskussion um geschlechterreflektierte Präventionsarbeit zusammengefasst. Der Versuch, die Transformation in praktische Arbeitsgebiete durch konzeptionelle Rahmungen zu ebnen, gelingt in Ansätzen, lässt dabei jedoch einige Fragen offen.

Schlagworte


Bildung; Feminismus; Gewalt; Männlichkeit; Rechtsextremismus; Jungen; Mädchen; Biografie; Intersektionalität; Sozialisation; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/1091



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