Heinz-Jürgen Voß: Gendermedizin als antiemanzipatorisches Projekt

Gendermedizin als antiemanzipatorisches Projekt

Rezension von Heinz-Jürgen Voß

Alexandra Kautzky-Willer (Hg.):

Gendermedizin.

Prävention, Diagnose, Therapie.

Wien u.a.: UTB Böhlau Verlag 2012.

239 Seiten, ISBN 978-3-8252-3646-5, € 24,99

Abstract: Die ‚Gendermedizin‘ ist im Begriff, zu einem antiemanzipatorischen Projekt zu werden. Menschen werden als durch und durch vergeschlechtlicht gedacht, die Ursachen nicht in gesellschaftlicher Ungleichbehandlung gesucht, sondern essentialisiert. Der von Alexandra Kautzky-Willer herausgegebene Sammelband macht diese Entwicklung deutlich. Gleichwohl zeigen sich in ihm vereinzelt auch reflektierte Betrachtungen, die soziale Faktoren in der Analyse zumindest zulassen. Ist der Band als Lehrbuch gedacht und soll er erste Orientierungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen für die Praxis bieten, so wird er beidem nicht gerecht. Vielmehr handelt es sich um einen theoretisch gehaltenen Sammelband für Wissenschaftler/-innen mit lediglich vereinzelten Anregungen für die medizinische Praxis.

Vorbemerkungen

Fälschlicherweise wird der medizinische Zweig ‚Gendermedizin‘ verschiedentlich als emanzipatorisches Projekt betrachtet. Das ist er nicht. Vielmehr wird allzu rasch auf biologische Bedingtheiten von Differenzen zweier Geschlechter verwiesen. Neben der Diskriminierung von Trans*-Personen und intergeschlechtlichen Menschen werden so auch grundlegende Aspekte feministischer Kritik nicht beachtet: ‚Die Frau‘ und die Bedingungen, in denen sie lebt, erscheint als Resultat ‚ihrer‘ Gene und Hormone, denen in der aktuellen Gesellschaft – etwa in der Medizin – nur nicht ausreichend Rechnung getragen werde. Von Mehrfachbelastung der Frauen durch Erwerbs- und Reproduktionsarbeit, der gesellschaftlichen geringschätzigen Einordnung als weiblich zugeschriebener Tätigkeiten und ihrer geringen Entlohnung, von konkretem Sexismus, Diskriminierungs- und Gewaltverhältnissen und jeweils ihrer krankheitsverursachenden Wirkung ist so keine Rede mehr.

Erst mit der ‚Gendermedizin‘ setzt sich interessanterweise zunehmend das um, was Claudia Honegger in Die Ordnung der Geschlechter. Die Wissenschaften vom Menschen und das Weib allgemein der ‚europäischen Moderne‘ ab der Durchsetzung der politischen bürgerlichen Herrschaft zugeschrieben hatte: Der menschliche Körper wird in all seinen Bestandteilen vergeschlechtlicht. Das taten die Mediziner im 19. Jahrhundert nicht, vielmehr hoben sie insbesondere die Ähnlichkeiten von Frauen und Männern hervor. Könnte solche Differenzbeschreibung emanzipatorisch Sinn machen, wenn konkret nach den unterschiedlichen Lebensbedingungen gefragt würde, die dazu führen, dass sich unterschiedliche Fähigkeiten in verschiedenen Gruppen von Menschen unterschiedlich häufig verbreitet finden, dass Stressbelastung und Erkrankungsrisiken jeweils verschieden verteilt sind und sich entsprechend Krankheiten entlang der Ungleichbehandlungen verschieden ausprägen, ‚geschlechtsspezifische Faktoren‘ tragen und gegebenenfalls andere medizinische Antworten erfordern, so fehlt in der ‚Gendermedizin‘ oft diese Weitsicht und werden stattdessen rasch etwaige Hormone und Gene als ursächlich angeführt. Die ‚Natur der Frau‘ und die ‚Natur des Mannes‘ sollten für Differenzen verantwortlich sein oder werden zumindest so deutlich in den Raum gestellt, dass sich bei der/dem Lesenden der Eindruck der Unvergleichbarkeit der Geschlechter, der „Sonderanthropologie der Frau“ (Honegger 1991) aufdrängt.

Eine individualisierte Medizin voranzutreiben wäre indes besser. Sie könnte den konkreten Lebensereignissen von Menschen Rechnung tragen – etwa stattgefundenen Schwangerschaften bei einigen Frauen (und ggf. auch bei einigen Männern), nicht-mögliche Schwangerschaften mit ggf. sich zeigenden psychischen Begleiterscheinungen (die aus dem Erwartungsdruck der Umgebung resultieren) bei anderen, sportliche Trainings, Erlebnisse und Erfahrungen in der Kindheit, traumatisierende Ereignisse (die möglicherweise nicht aufgearbeitet wurden) etc.

Überblick über den Band

Der von Alexandra Kautzky-Willer herausgegebene Sammelband Gendermedizin. Prävention, Diagnose, Therapie ist als Überblicksband für aktuelle geschlechtsspezifische Forschungen der Medizin gedacht (S. 15). Er soll sich als Lehrbuch eignen und Forschenden, Praktizierenden und Studierenden einen Einblick in das gleichnamige Forschungsfeld ermöglichen. Neben einer Einführung enthält er elf Beiträge zu spezifischen Organen und Organsystemen bzw. Erkrankungen. Die Beiträge sind theoretisch gehalten und geben jeweils einen globalen Überblick über die jeweiligen Forschungen, um dann geschlechtsspezifisch zu fokussieren. Eröffnet werden die inhaltlichen Beiträge mit einem Aufsatz zu Geschlechterdifferenzen im Gehirn und bei geistigen Fähigkeiten. Es folgen Beiträge zu Fragen des Alterns, zur Exposition gegenüber Chemikalien, zu ‚Übergewicht‘, Typ-2-Diabetes, Osteoporose, Erkrankungen der Schilddrüse, Herzinsuffizienz, Fettstoffwechsel, Tumor- und Lungenerkrankungen. Dabei nehmen die Einführungen in das jeweilige Themenfeld oft viel Platz in Anspruch, auf etwaige geschlechtsspezifische Fragen wird dagegen nur knapp eingegangen. Konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis sind nahezu vollständig ausgespart, so dass sich ein konkreter Gewinn an Handlungsspielräumen für Ärzt/-innen und eine Verbesserung der Behandlungssituation für die Patient/-innen kaum ergibt.

Die einzelnen Beiträge: zuerst das Gehirn

Die vorangestellten Kritiken an dem Forschungsbereich ‚Gendermedizin‘ gelten nahezu durchweg auch für die Beiträge dieses Bandes. Wird oft die Ursache für angeführte Geschlechterdifferenzen nicht explizit ausgeführt und nur ab und an kurz auf soziale Einflussfaktoren verwiesen, so werden an vielen Stellen sehr rasch vermeintliche ‚natürliche Gegebenheiten‘ – Gene, Hormone – als ursächlich angeführt. Das geschieht dabei oft eher anekdotisch – an das populär und medial verbreitete Verständnis anschließend –, anstatt dass entsprechende Aussagen konkret unterlegt würden und auch auf entsprechende Debatten und Widersprüche zwischen den Forschungsgruppen hingewiesen werden würde. Die Arbeiten feministischer Naturwissenschaftlerinnen, die seit den 1980er Jahren den Androzentrismus der Forschung kritisierten und darauf basierende Erkenntnisse in Zweifel zogen, bleiben gleich ganz ausgespart.

So findet sich im von Ilse Krypsin-Exner und Anna Felnhofer verfassten Aufsatz „Zur Psychologie des ‚kleinen Unterschieds‘: Betrachtung von Gender-Merkmalen über die Lebensspanne“ kein Verweis auf die entsprechenden Fachwissenschaftlerinnen Anne Fausto-Sterling (1988, 2000), Rebecca Jordan-Young (2011), Sigrid Schmitz (2004), die als renommierte Biologinnen zentrale Arbeiten zu Geschlecht und Gehirn vorgelegt und einige Studien der Neurowissenschaften und Psychologie methodisch kritisiert haben. Stattdessen halten sie sich an weithin kritisierten Arbeiten, wie derjenigen von Doris Bischof-Köhler, fest. So kommen die Autorinnen zum Postulat von Geschlechterdifferenzen im Gehirn, die etwa sprachliche Fähigkeiten (Reimerkennung) und den Orientierungssinn prägten. Dass etwaige Unterschiede sich als Resultat unterschiedlicher Möglichkeiten (Trainings, von den Eltern zugestandener Bewegungsradius) ergeben könnten, wird nicht expliziert, stattdessen werden sie mit Hormonwirkung und Genexpression verschränkt. Das geschieht, obwohl die entsprechenden essentialistischen Forschungen – angestrengt seit den 1940er Jahren – bis heute keine einigermaßen begründeten und keine nicht widersprüchlichen Ergebnisse für den biologischen Zusammenhang vorlegen konnten. Zuletzt hatten britische Forschende in einem Überblick über die neurowissenschaftlichen Forschungen konstatiert, dass diese vielfach auf Grund „viel zu kleiner Stichproben“ und „geringer ermittelter Effekte“ bestenfalls anekdotischen Charakter trügen, und daraus gefolgert, die schwache statistische Aussagekraft sei ein endemisches Problem in den Neurowissenschaften (Button et al. 2013). Immerhin müssen auch Exner und Felnhofer konstatieren, dass die „meisten beobachtbaren Geschlechtsunterschiede […] statistisch gesehen sehr klein beziehungsweise gar vernachlässigbar“ (S. 30) sind.

Anstatt sich aber vor dem Hintergrund dieser mittlerweile weithin bekannten Erkenntnis ‚gendermedizinischen Fragen‘ zuzuwenden, die tatsächlich für medizinische Behandlungen nützlich sein können, wie individuellen Erfahrungen und krankheitsverursachenden traumatisierenden Ereignissen – etwa Gewalt und sexueller Gewalt, der Frauen deutlich häufiger ausgesetzt sind als Männer, etwa der geschlechtsspezifischen Wirkung von Normalisierungsdruck, der zu psychologischen Belastungen führt, etc. –, gelingt mit diesem stereotyp und theoretisch gehaltenem Vorgehen kein Erkenntniszuwachs. Vielmehr werden durch die Anlage der Forschungen möglicherweise krankheitsverursachende Auswirkungen sogar gestärkt, indem Frauen stereotyp mit Anforderungen konfrontiert werden (u. a. ‚Gebären‘), denen sie möglicherweise nicht gerecht werden können, und indem Trans*-Personen sowie intergeschlechtliche Menschen nicht benannt werden, womit ihre bisherige medizinische Einordnung als ‚geschlechtlich nicht eindeutig identifiziert‘ und als ‚wissenschaftlich zu objektivierende Störungen‘ fortbesteht.

‚Männliche und weibliche Herzen‘?

Auch Vera Regitz-Zagrosek, die sich mit „Geschlechtsunterschieden bei Herzinsuffizienz“ auseinandersetzt, leitet aus von ihr festgestellten Unterschieden bezüglich des Auftretens und des Charakters der Herzinsuffizienz zwischen der Gruppe der Frauen und der der Männer sogleich kurzschlüssig essentialistische Ursachen ab. Sie schreibt bereits in der Einleitung ihres Beitrags: „Frauen entwickeln mehr physiologische Hypertrophie, während Männer eher eine exentrische Hypertrophie und Dilatation entwickeln. Das mag mit Sexualhormonen, wie Östrogenen und Androgenen, zusammenhängen.“ (S. 161) Trotz der zurückhaltenden Formulierung ‚das mag‘ entsteht auf diese Weise der Eindruck, dass hier gerade Östrogenen und Androgenen eine Bedeutung zukomme. Soziale Faktoren werden nicht benannt, und es wird weder hier noch in einem anderen der Beiträge im Band auf die weitreichenden biochemischen Strukturähnlichkeiten zwischen Androgenen und Östrogenen und ihre Bedeutung bei allen Geschlechtern eingegangen. Stattdessen baut die Autorin auf das populäre Verständnis der Lesenden, das durch Vorannahmen geprägt und durch mediale Beiträge geschult ist. Dabei wäre emanzipatorische Forschung möglich und nötig, wenn Regitz-Zagrosek feststellt, dass Frauen „weniger intensiv“ behandelt werden, „weniger angemessene Diagnostik“ und „weniger teure Medikamente, […] Schrittmacherimplantationen und Herztransplantationen“ erhalten (S. 161). Die Autorin folgert, dass insgesamt „eine schlechtere Versorgungsqualität für Frauen mit Herzinsuffizienz“ zu konstatieren sei (S. 167) und leitet hieraus auch relevante Tipps für die Praxis ab (S. 171 f.). Hier geht es um ökonomische Mittel, die offensichtlich – aus unterschiedlichen Gründen – Frauen und Männern in unterschiedlichem Maße zugutekommen. (Mona Motakef hatte in ihrem Band KörperGabe: Ambivalente Ökonomien der Organspende diesen Zusammenhang bezüglich der Organtransplantation ebenso klar benannt: „Frauen spenden, Männer empfangen“, S. 197.) Auch die Feststellung, dass Männer über „eine bessere Kontrollrate und ein besseres Wissen“ über Herzinsuffizienz verfügten (S. 163) und dass dies der klinischen Behandlung förderlich sei, sind beachtenswerte Faktoren, deren Ursachenanalyse einer Verbesserung auch der Situation der Frauen dienlich sein könnte. Und auch ein Blick auf Calcium-Spiegel und zirkulierende Hormone im Herzen können durchaus zu einem besseren Verständnis beitragen – nur ist es hier hilfreich, nicht in einen geschlechtsstereotypen Blick zu verfallen, sondern stattdessen tatsächlich von der konkreten Situation – zudem zeitlich variabel – der behandelten Person auszugehen. Damit erübrigt sich dann das Postulat, dass es „männliche[] und weibliche[] Herzen“ (S. 165) gebe, eine Aussage, die im 19. Jahrhundert nur bei den äußersten Feinden der Frauenemanzipation – explizit bei Theodor von Bischoff (1807–1882) – zu lesen war.

Ansätze für komplexere Betrachtungen

Hingegen führen Elisabeth Zemp Stutz und Julia Dratva im Beitrag „Gender und obstruktive Lungenerkrankungen“ mit einem guten Überblick über die Ursachen für entsprechende Krankheitsbilder in den Beitrag ein. Sie haben dabei Aktivitäten und Trainings im Blick, Ereignisse in frühen Lebensjahren und gesellschaftliche Ursachen wie Luftverschmutzung und die Exposition gegenüber Giftstoffen (S. 223). Allein durch die vielfältige Aufzählung geraten hormonelle und genetische Faktoren in den Hintergrund. Gleichzeitig wird deutlich, wie erhellend ein solcher umfassender Blick auf die Ursachen, aber auch auf den unterschiedlichen sozialen Umgang mit Erkrankungen sein kann. Entsprechend regen sie abschließend in Bezug auf Fragen für die Anamnese an: „Wurde die Rauch-Anamnese bei Männern und Frauen (gleich) genau erhoben? Floss diese allenfalls in die diagnostischen Überlegungen ein? Wurde auf die Symptombeschreibung geachtet? Wurde bei Frauen genügend nach Auswurf gefragt? Wurde bei Frauen auch nach reproduktiven und hormonellen Faktoren gefragt“? (S. 233) Werden hier auch am Ende ‚reproduktive und hormonelle‘ Faktoren hinzugezogen, erscheinen sie doch als individuell und spezifisch. Sie beziehen sich – und das wird an gleicher Stelle ausgeführt – auf konkrete Erfahrungen und Ereignisse, anstatt Geschlechterstereotype allzu zentral zu halten.

Ähnlich umfassend und weitreichend ist auch der Beitrag „Gender und Umwelt“ von Claudia Gundacker und Markus Hengstschläger, in dem sie insbesondere mit Fokus auf Blei-Kontamination und ausgehend von unterschiedlicher Exposition nach Geschlecht und sozialem Status auch geschlechtsspezifische medizinische Fragen in den Blick nehmen. Dabei fokussieren sie auch die unterschiedliche geschlechtliche Verteilung und gesellschaftliche Würdigung von Erwerbs- und Reproduktionsarbeit. Letztere führe u. a. dazu, dass die Risiken, Chemikalien im Haushalt ausgesetzt zu sein, privatisiert und in größerem Maße von Frauen getragen werden, während Expositionsrisiken in (einigermaßen abgesicherten) Arbeitsverhältnissen durch Arbeitsschutzbestimmungen sanktioniert werden und etwaige Erkrankungen zumindest als Berufskrankheit geltend gemacht werden können.

Fazit

Neben einzelnen lesenswerten Beiträgen bleibt der Band hinter dem selbst gesteckten Ziel, ein Lehrbuch zu sein, zurück. Hierfür fehlen insbesondere der anleitende Aufbau, Erklärungen für Lesende, die sich neu in das Themengebiet einarbeiten wollen, als auch ein ausführlicher und auch internationaler Überblick über ‚Gendermedizin‘. Auch dann müssten die feministischen Kritiken an Medizin und Naturwissenschaften seit (spätestens) den 1980er Jahren Erwähnung finden, stellen sie doch die Basis dar, auf der überhaupt Androzentrismus in diesen Disziplinen attackiert wurde. Darüber hinaus arbeitet der Band – und derzeit das Fach ‚Gendermedizin‘ – antiemanzipatorischen Ansätzen zu. Es wäre notwendig, nach den (gesellschaftlichen) Ursachen beobachteter Differenzen zu fragen, anstatt sie voreilig als hormonell und genetisch zu erklären.

Literaturverzeichnis

Button, Katherine S., Ioannidis, John P. A., Mokrysz, Claire, Nosek, Brian A., Flint, Jonathan, Robinson, Emma S. J. & Munafo, Marcus R. (2013). Power failure: why small sample size undermines the reliability of neuroscience. Nature Reviews Neuroscience, 14 (5), p. 365–376 [doi:10.1038/nrn3475].

Fausto-Sterling, Anne. (1988). Gefangene des Geschlechts? Was biologische Theorien über Mann und Frau sagen. Piper: München et al.

Fausto-Sterling, Anne. (2000). Sexing the Body – Gender Politics and the Construction of Sexuality. New York: Basic Books.

Honegger, Claudia. (1991). Die Ordnung der Geschlechter. Die Wissenschaften vom Menschen und das Weib. Frankfurt/Main etc.: Campus.

Jordan-Young, Rebecca. (2011). Brain Storm. The Flaws in the Science of Sex Differences. Cambridge: Harvard UP.

Motakef, Mona. (2011). KörperGabe. Ambivalente Ökonomien der Organspende. Bielefeld: Transcript.

Schmitz, Sigrid. (2004). Wie kommt das Geschlecht ins Gehirn? Über den Geschlechterdeterminismus in der Hirnforschung und Ansätze zu seiner Dekonstruktion. Forum Wissenschaft, 4. Zugriff am 18. Juni 2013 unter http://www.linksnet.de/de/artikel/19193.

Dr. Heinz-Jürgen Voß

Dipl. Biol., Dr. phil., forscht und publiziert zu Themen der Biologie- und Medizingeschichte und -ethik

Homepage: http://www.heinzjuergenvoss.de

E-Mail: voss_heinz@yahoo.de

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