Rezension zu: Patricia Feise-Mahnkopp: Die Ästhetik des Heiligen. Kunst, Kult und Geschlecht in der Matrix-Filmtrilogie. Köln u.a.: Böhlau Verlag 2011.

Kathrin Hönig

Abstract


Die Matrix-Filme erlangten innerhalb von kurzer Zeit Kultstatus. Patricia Feise-Mahnkopp beleuchtet das Phänomen aus der Perspektive der ästhetischen Theorie und fragt nach den Gründen für den außergewöhnlichen Erfolg der Filmtrilogie. Die Herleitung und die Begründung ihrer These, dies habe etwas mit der religio-ästhetischen Qualität (d. h. der Eigenschaft, sowohl das Erhabene als auch das Heilige zu evozieren) zu tun, sind jedoch mit Argumentationslücken behaftet, weshalb die Analyse nicht vollständig zu überzeugen vermag.

Schlagworte


Ästhetik; Film; Religion; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/1004



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