Verschwiegene Beziehungen

Autor/innen

  • Monika Ehlers LB am Institut für Germanistik II, Universität Hamburg

DOI:

https://doi.org/10.14766/276

Schlagwörter:

Familie, Film, Gewalt, Literatur, Sexualität, Geschlecht, Gender

Abstract

Dagmar von Hoffs Studie spannt den Bogen vom ethnologischen Tabubegriff über literatur-historische Wandlungen der Inzestthematik und ihrer mythischen Dimensionen bis hin zum Inzest als traumatischer Erfahrung. Inzest wird hierbei als Schwellenerfahrung verstanden, die an die Grenzen des Sagbaren führt und somit literarische Texte wie filmische Umsetzungen in ihren Darstellungsstrategien herausfordert.

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Veröffentlicht

2004-07-07

Ausgabe

Rubrik

Offener Teil