Rezension zu: Mariam Irene Tazi-Preve: Motherhood in Patriarchy. Animosity Toward Mothers in Politics and Feminist Theory – Proposals for Change. Opladen u.a.: Verlag Barbara Budrich 2013.

Autor/innen

DOI:

https://doi.org/10.14766/1147

Schlagwörter:

Feminismus, Mutterschaft, Matriarchat, Patriarchat, Geschlecht, Gender

Abstract

In der Tradition des Bielefelder Ansatzes (Subsistenztheorie) stehend versucht Mariam Irene Tazi-Preve nachzuweisen, dass das Patriarchat das Ansinnen verfolge, sich weibliche Gebärfähigkeit anzueignen und weibliche körperliche Fruchtbarkeit durch männliche geistige Schöpfungskraft zu ersetzen. Einen Ausweg aus patriarchaler Ausbeutung sieht die Autorin in der Rückkehr bzw. Hinwendung zum Matriarchat. Die Autorin argumentiert wissenschaftlich unsauber und schottet sich hermetisch gegen Kritik ab, was eine ernsthafte Auseinandersetzung mit ihren Thesen verunmöglicht.

Autor/innen-Biografie

  • Marie Reusch, Philipps-Universität Marburg
    Institut für Politikwissenschaft

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Veröffentlicht

2014-12-15

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