Zwischen Aufbegehren und bürgerlicher Rolle: die Lebensgemeinschaft von Helene Lange und Gertrud Bäumer

Mechthilde Vahsen

Abstract


Die Forschungsarbeiten analysieren private weibliche Beziehungsformen und ihre Bedeutung für die erste deutsche Frauenbewegung. Im Zentrum der Betrachtung steht eines der wichtigsten Führungspaare dieser Zeit: Helene Lange und Gertrud Bäumer. Die Dissertation von Göttert liefert einen wichtigen Beitrag zur Netzwerkforschung, Schaser beschäftigt sich in ihrer innovativen Studie mit der Lebensgemeinschaft der beiden Frauen, die sie in die frauenbewegten und politischen Kontexte einordnet.

Schlagworte


Alte Frauenbewegungen; Biografie; Generationen; Neuzeit; Partnerschaft; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/74



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