Von der „besonderen Benachteiligung“ zur „mehrdimensionalen Diskriminierung“

Ulrike Schildmann

Abstract


Die vorliegende Monographie ist die publizierte Fassung einer juristischen Dissertation, die jedoch nicht nur für Jurist/-innen, sondern zweifelsfrei auch für andere Berufsgruppen und interessierte Individuen eine anregende und aufschlussreiche Lektüre bietet und hier von einer Nicht-Juristin rezensiert wird. Der Begriff der mehrdimensionalen Diskriminierung bezeichnet ein „Zusammentreffen von Benachteiligungen wegen nicht nur eines, sondern mehrerer Unterscheidungsmerkmale (Geschlecht, Behinderung, Rasse, Sprache etc.)“, welches „hinsichtlich seiner spezifischen rechtlichen Wirkungsweise bislang nicht eingehender analysiert worden“ ist (S. 19). Am Beispiel behinderter Frauen werden grundlegende Problemstellungen der mehrdimensionalen Diskriminierung erörtert.

Schlagworte


Behinderung; Gleichstellung; Recht; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/629



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