Jürgen Budde: Erwachsenenbildung unter genderkritischer Perspektive

Erwachsenenbildung unter genderkritischer Perspektive

Rezension von Jürgen Budde

Sabine Liedtke:

Eine gendersensible Studie zur Krise des Beruflichen Bildungswesens in Deutschland.

Freiburg: fwpf 2007.

242 Seiten, ISBN 978–3–939348–08–5, € 49,90

Angela Venth:

Gender-Porträt Erwachsenenbildung.

Diskursanalytische Reflexionen zur Konstruktion des Geschlechterverhältnisses im Bildungsbereich.

Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag 2006.

203 Seiten, ISBN 978–3–763919–34–5, € 22,90

Abstract: Im Bereich der Erwachsenen- und Ausbildungsforschung werden Genderdimensionen bislang nur wenig in den Blick genommen. 2006 sind jedoch gleich zwei Arbeiten erschienen, die sich mit der Erwachsenenbildung unter Genderperspektive beschäftigen. Sabine Liedtkes Studie analysiert das bislang wenig bearbeitete Feld des beruflichen Ausbildungssystems. Anhand der Rekonstruktion der Kategorien „Beruf“ und „Arbeit“ dokumentiert sie ein dichotomes Geschlechtermodell im dualen System, welches an tradierte Geschlechterbilder angelehnt ist. Ihr Fazit ist, dass die Berufspädagogik die dichotome Struktur von Geschlecht fördert, da sie sich auf den gewerblich-technischen und industriellen Bereich konzentriert und so zu einer Reproduktion von hierarchischen Geschlechtermodellen beiträgt. Angela Venth richtet dagegen mit der allgemeinen Erwachsenenbildung den Fokus auf den zweiten großen Sektor und ergänzt so die Genderanalyse. Sie arbeitet anhand von Programmanalysen, Tagungsauswertungen und Fortbildungsdokumentationen heraus, dass auch in der allgemeinen Erwachsenenbildung ein geschlechterdichotomes Bild mit einem normativen männlichen Maßstab zugrunde gelegt wird. Die dichotome Struktur von allgemeiner und beruflicher Bildung sowie die Missachtung alltagsbezogener Bildung versperren, so Venth, die Möglichkeit der Veränderung von Geschlechterverhältnissen.

Ein genderanalytischer Blick ist in der Erwachsenenbildungsforschung bislang noch kaum vorhanden. Während in anderen Bildungssektoren wie der Schule oder dem Kindergarten die Relevanz des Themas Geschlecht mittlerweile allgemein anerkannt ist, tut sich der Bereich der Erwachsenenbildung hier deutlich schwerer – kaum eine (der rar gesäten) Publikationen zu diesem Thema, die nicht auf das Fehlen von genderkritischen Studien verweist. Wenn Geschlechterthemen überhaupt aufgegriffen werden, dann vordringlich als „Frauenbildung“, so dass Gender bis heute lediglich einen Nischenplatz besetzen kann. Zusätzlich legen die Teilnahmequoten an Erwachsenenbildung eine Einteilung in verschiedene kulturelle Geschlechterdomänen nahe. An beruflicher Weiterbildung nehmen mehr Männer teil, während Frauen häufiger an allgemeinen Weiterbildungen teilnehmen. In der allgemeinen Erwachsenenbildung findet sich dann noch einmal eine interessenspezifische Teilung. Vor allem die Volkshochschulen stellen mit einem großen Anteil von Frauen eine „weibliche Domäne“ dar, wobei dies insbesondere auf die Programmbereiche „Gesundheit“ und „Kultur, Gestalten“ zutrifft (Venth, S. 140), während Männer eher technikorientierte Kurse besuchen. In diesem Sinne kann von einer ‚doppelt geteilten Struktur‘ gesprochen werden.

Kultur der Beruflichkeit im beruflichen Bildungswesen

Sabine Liedtke richtet in ihrer Arbeit den Fokus mit der beruflichen Bildung auf eine Männerdomäne. Sie fragt, wie es zu dem systematischen Ausschluss von Frauen aus diesem Bereich kommt. Ihre Hauptthese ist, dass sich im beruflichen Bildungswesen eine Kultur der Beruflichkeit findet, die eng mit der Gleichsetzung von ‚Beruf‘ und ‚männlich‘ einhergeht. Ausgangspunkt ihrer Überlegungen ist die Diagnose, dass sich das duale Ausbildungssystem als dominanter Bereich beruflicher Bildung in Deutschland in einer Krise befindet. Diese Krise resultiert einerseits aus der Tatsache, dass die gesellschaftlichen Vorstellungen von Beruf diskontinuierlich werden und Auflösungserscheinungen zeigen, und andererseits aus dem Scheitern der Etablierung des dualen Systems nach 1990 in Ostdeutschland. Zusätzlich befindet sich die für Deutschland charakteristische Verbindung von Industrialisierung und demokratischem Wohlfahrtstaat aktuell aufgrund der Umgestaltung zur wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft in einer Transformationsphase, die mit einer Debatte um die Reformfähigkeit der traditionellen beruflichen Bildung einhergeht.

Dies eröffnet einen Raum für Reflexionen, den Liedtke für ihre Arbeit nutzt. Da das Problem der Geschlechtersegregation des dualen Systems zwar bekannt, aber nicht erforscht oder berücksichtigt ist, formuliert sie als Anliegen, „die Diskurse innerhalb der Disziplin mit der ‚Genderbrille‘“ (S. 4) zu betrachten, die für das Berufsbildungswesen konstituierenden Charakter haben.

Dem dualen System kommt eine wichtige gesellschaftlich integrierende Funktion zu, da Berufsbildung für ihre Teilnehmenden immer auch eine identitätsbildende Komponente aufweist. Nicht zuletzt deswegen wird die Dominanz des dualen Systems trotz der aktuellen Krisentendenz durch staatliche Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen abgesichert, indem zusätzliche staatlich geförderte überbetriebliche Angebote geschaffen werden. So verzeichnet das Berufsvorbereitungsjahr in den letzten 15 Jahren eine Steigerung bei den Teilnahmequoten um 37%, das Berufsgrundjahr um 71% und die Berufsfachschulen um 58%, wobei sich die meisten dieser Maßnahmen als Warteschleifen erweisen. Von dieser „qualifizierende[n] Moratoriumsfunktion“ (S. 45) sind mehr Frauen als Männer betroffen.

Einleitend stellt Liedtke fest, dass die „Kategorie Beruf als konstitutives Element des dualen Systems“ (S. 15) fungiert. Das Berufsbildungswesen baut auf rein männlichen Lebensentwürfen auf. Zwar wird die nicht erfolgreiche Integration von Frauen seit mehreren Jahren thematisiert, Spielräume für Frauen werden jedoch lediglich additiv eingerichtet, während die Lage von Männern explizit bislang überhaupt nicht reflektiert wird.

Methodologisch orientiert sich Liedtke an der Diskursanalyse, mit der sie die den (Spezial-) Diskursen innewohnenden symbolischen Ordnungen entlarven möchte. Dafür betrachtet sie in ihrer Arbeit verschiedene Diskursfragmente wie Lehrwerke über Berufspädagogik sowie Studien aus dem Spektrum der Berufsbildungsforschung. In einem abschließenden kurzen Analyseteil betrachtet sie zwei Reformprojekte im Bereich beruflicher Bildung unter geschlechterkritischer Perspektive.

Dabei arbeitet sie heraus, dass dem dualen System ein spezifisches Geschlechtermodell zugrunde liegt, mit dem Menschen in zwei Gruppen geteilt werden. Diese Geschlechtersegregation ist als konstitutives Element eingeschrieben und resultiert aus der oben bereits erwähnten engen Bindung des dualen Systems an Beruflichkeit und Arbeit, die zu einer geschlechtshalbierten Wahrnehmung führt. Damit geht die Positionierung von Frauen als ‚Benachteiligtengruppe‘ einher. Als symptomatischen Befund führt Liedtke an, dass in Lehrbüchern überwiegend männliche Berufe dargestellt werden.

Unter Geschlechterperspektive ist des Weiteren die Gleichsetzung von beruflicher Bildung und dualem System problematisch, da so die schulischen Ausbildungsgänge vernachlässigt werden und die bestehende traditionelle Teilung, nach der Männer mehrheitlich Berufsschulen besuchen und Frauen überwiegend schulische Ausbildungsberufe (im Gesundheits- und Erziehungsbereich) erlernen, geschlechtsbezogen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit fortschreibt. Das duale System als herausragende Struktur im Berufsbildungswesen fördert die dichotome Struktur von männlichem Berufskonzept (inklusive androzentristischer Normensystemen, technologischer Fortschrittsgläubigkeit sowie einer Anpassung an wirtschaftliche Interessen), welches sich auf die Sphäre der Produktion, und weiblichem Berufskonzept, welches sich auf die Sphäre der Reproduktion erstreckt. Aus der Rekonstruktion der Kategorien „Beruf“ und „Arbeit“ ergibt sich ein Geschlechtermodell, welches in seiner Dichotomie scheinbar plausible Erklärungen für die geschlechtsspezifischen Muster liefert.

Zum Ende ihrer Untersuchung zieht die Autorin das Fazit, dass „Berufspädagogen nur auf einen Teil des beruflichen Bildungswesens fokussieren, nämlich auf den gewerblich-technischen und industriellen Bereich, und so zu einer Reproduktion von hierarchischen Geschlechtermodellen beitragen“ (S. 197). Durch implizite männliche Normvorstellungen erweist sich die berufliche Bildung als frauenausschließend. Sie plädiert für einen „Pfadbruch“, damit zukünftig nicht nur Beruflichkeit, sondern auch Formen von Nicht-Arbeit als integraler Bestandteil von Erwachsenenbildung begriffen werden.

Diskrete Geschlechterverhältnisse in der allgemeinen Erwachsenenbildung

Angela Venth konzentriert sich mit ihrer Untersuchung auf die allgemeine Erwachsenenbildung und somit auf den geschlechtlich komplementär konnotierten Sektor. Vor dem Hintergrund der Relevanz, die ‚lebenslangem Lernen‘ aktuell zugemessen wird, will sie erkunden, „inwieweit das Genderwissen der Geschlechterforschung die Diskurse der Erwachsenenbildung prägt“ (S. 11). Sie geht davon aus, dass Gender innerhalb der Erwachsenenbildung bislang nicht berücksichtigt wird. Dementsprechend will sie „eruieren, von welcher Substanz die im diskursiven Material enthaltenen Bilder des Verständnisses zwischen den Geschlechtern sind“ (S. 18f.). Dies realisiert sie in drei analytischen Kapiteln zu ‚Gender-Konfigurationen im Bildungsprogramm‘, ‚Frauen, Männer und Gesundheit‘ sowie ‚Leben und Arbeit als alltäglicher Zusammenhang im Geschlechterverhältnis‘.

Methodologisch bezieht Venth sich auf die Diskursanalyse nach Jäger, indem sie Diskursfragmente untersucht, in denen, so die Autorin, Bedeutungen ausgehandelt werden. Sie nimmt eine induktive Analyse von ausgewählten Materialien wie Bildungsprogrammen, fachöffentlichen Dokumenten oder Veranstaltungsdokumentationen vor. Ihr Blick ist auf die gestaltete und evaluierte Bildungspraxis gerichtet.

Als Geschlechtertheorie legt Venth die von ihr als „Dichotome Gender-Relation“ bezeichnete Formel zugrunde, die davon ausgeht, dass männlich und weiblich zwei dichotome, sich ausschließende und hierarchische soziale Kategorien sind. Anhand des Veranstaltungsangebots der Volkshochschulen findet sie fünf verschiedene Muster: a) Frauen und Männer im traditionellen Ergänzungsverhältnis, b) Frauen und Männer als passagere Zielgruppe, c) Männliche Identität in privaten Sphären, d) Weibliche Kompetenz in Sphären der Öffentlichkeit und e) Frauen und Männer zwischen Differenz und Dialog.

Ihre Analyse ergibt, „dass Bildungsangebote zu Geschlechterfragen […] nur partiell im Bildungsprogramm aufzufinden sind“ (S. 64). Wenn allerdings Geschlechterrollen und deren Wandel aufgegriffen werden, geschieht dies nicht zwangsläufig in einem emanzipatorischen Sinne, da sich insbesondere in der Männerbildung Re-Traditionalisierungstendenzen feststellen lassen.

Am Beispiel der Gesundheitsbildung zeigt Venth in einem weiteren Kapitel, dass auch dem Sektor der allgemeinen Erwachsenenbildung durch die ‚doppelt geteilte Struktur‘ männliche Normen als Bewertungsmaßstab zugrunde liegen. Der Gesundheitsbereich zeichnet sich durch körper- und subjektbezogene Zugänge aus, von denen Frauen besonders angesprochen werden. Da die Gesundheitsbildung durch diese Zugänge Elemente in die allgemeine Erwachsenenbildung einbringt, die im Widerspruch zum klassischen Bildungsverständnis stehen, wird sie als ‚unfachlich‘ abqualifiziert und von der Finanzierung ausgeschlossen. Die Abwehr des Gesundheitsbereichs und damit dieses spezifischen Zugangs funktioniert nicht explizit, sondern wird in fachspezifische Termini übersetzt und so verfremdet. Auch allgemeine Weiterbildung wird somit an einem männlichen Maßstab gemessen, der Weiblichkeit tendenziell abwertet. Die Autorin zeigt an diesem Beispiel einerseits, wie sich die Zweitrangigkeit von Gesundheitsbildung in der Erwachsenenbildung herstellt, und andererseits, wie Gesundheitsbildung trotz des interindividuellen Anspruches vor allem durch Männer als gesellschaftspolitisch nachrangiges Thema behandelt wird, indem dem Gesundheitsbereich die öffentliche Relevanz abgesprochen wird.

Im Untersuchungsfeld „Leben und Arbeiten als alltäglicher Zusammenhang im Geschlechterverhältnis“ widmet Venth sich einer ähnlichen Fragestellung wie Sabine Liedtke. Anhand der von ihr untersuchten Fortbildungsdokumentationen belegt sie, dass zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung durch die Trennung von öffentlich und privat mit zweierlei Maß gemessen wird. „Dies dichotomisiert die berufliche Bildung als Synonym für öffentlich Relevantes und allgemeine Bildung als Synonym für die private Sphäre. Der Gegensatz zwischen Beiden enthält ein hierarchisches Gefälle und transformiert so die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung in eine bildungsspezifische“ (S. 185).

Zum Ende fasst Venth zusammen: Die Gendermuster im Angebot tasten die Geschlechterverhältnisse nicht grundsätzlich an, „sondern tendieren im Gegenteil dazu, diese zu verstärken“ (S. 187). Im fachöffentlichen Diskurs der Fachkräfte spielen Genderthemen entweder kaum eine Rolle oder werden in eine traditionelle Ordnung gebracht. Die Aufteilung der Wertigkeit in ‚wertvolle‘ und ‚weniger wertvolle‘ Erwachsenenbildung folgt somit der tradierten Wertigkeitshierarchie der Geschlechterordnung durch die Einteilung in männlich oder weiblich und schreibt so Geschlechterdomänen fort. Das Segregieren zwischen privat und politisch durchzieht die Diskursfragmente als männlichkeitstypischer Impetus. Dies bedeutet, so Venth weiter, dass „es das hegemoniale Männerbild [ist], welches in der Erwachsenenbildung diskursiv gestaltungskräftig wird“ (S. 189).

Sie schließt ihre Untersuchung mit dem Fazit: „Mit ihrer Trennung von Öffentlichem und Privatem, erwachsenenbildungsspezifisch übersetzt: von allgemeiner und beruflicher Bildung und der Missachtung alltagsbezogener Bildung versperrt Erwachsenenbildung Menschen bisher die Möglichkeit, etwas für ein anderes Geschlechterverhältnis und eine neue Verteilung von Arbeit und Leben zu lernen“ (S. 193).

Fazit: Genderperspektive in der Erwachsenen- und Ausbildungsforschung

Beide Bücher weisen einige Schwächen im Bereich der Diskursanalyse auf. So bleibt unklar, welchen Stellenwert die Diskurse innerhalb der jeweiligen Sparte haben. Des Weiteren dominiert der Eindruck, dass Diskurs oft mit geschriebenem Text gleich gesetzt wird. Publikationen, Veranstaltungsprogramme oder Tagungsdokumentationen genügen aber nicht automatisch den Kriterien eines Diskurses, sondern sind häufig vor allem Zusammenstellungen unterschiedlicher Beiträge.

Schwerwiegender wiegt jedoch m. E. die Kritik an den gendertheoretischen Prämissen. Bei Sabine Liedtke scheint vor allem durch eine Orientierung der Argumentation auf den Gegensatz von ‚männlich‘ und ‚weiblich‘ ein als stabil angenommenes Differenzkonzept durch. Auch die bei Venth ins Spiel gebrachte Formel „Dichotome Gender-Relationen“ lenkt den Blick auf Differenzen und lässt so wenig Spielraum für Ambivalenzen. Deswegen rekonstruiert ihre Arbeit – trotz ihres diskursanalytischen Zugangs – in erster Linie Geschlechterdichotomien. Beispielsweise kritisiert sie an Veranstaltungsprogrammen von Bildungseinrichtungen, dass „die anders gelagerten Lerninteressen von Frauen“ (S. 190) nicht genügend berücksichtig werden und reinstalliert auf diese Weise Geschlechterdichotomien durch die Konzeption von je nach Geschlecht unterschiedlichen Lerninteressen. Des Weiteren greift es m. E. zu kurz, im Bereich der allgemeinen Erwachsenenbildung vor allem eine verdeckte männliche Norm zu identifizieren. Gerade die kulturelle Kodierung beispielsweise des Bereichs „Kultur“ als weibliche Sphäre könnte mit zu dem geringeren Interesse von Männern beitragen.

Beide Bücher leisten verdienstvolle Arbeit dabei, Geschlechterperspektiven in der Erwachsenenbildungsforschung zu etablieren. Trotz der angesprochenen Mängel können weitere Studien auf diesen Arbeiten aufbauen.

URN urn:nbn:de:0114-qn091051

Dr. Jürgen Budde

Zentrum für Schul- und Bildungsforschung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

E-Mail: juergen.budde@zsb.uni-halle.de

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