Performative Verschiebungen im Feld von Gender und Medien

Maja Figge

Abstract


In der Buchfassung ihrer Dissertation untersucht die Medienwissenschaftlerin Andrea Seier die Anschlussfähigkeit der Butlerschen Konzeption von Performativität an die Medienwissenschaft. Damit verfolgt sie ein doppeltes Anliegen: Es geht ihr zum einen darum, mit der Fokussierung auf die performative Perspektive dem Ereignischarakter von Medien Rechnung zu tragen, und zum anderen darum, das Verhältnis von Gender und Medien sowohl erkenntnistheoretisch als auch methodisch zu präzisieren. Darin liegt der große Gewinn dieser Arbeit für eine transdiziplinäre Forschung zwischen Gender Studies und Medienwissenschaft.

Schlagworte


Medien; Repräsentation; Wissenschaftstheorie; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/571



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