Antike triebtheoretisch und chiasmatisch

Kathrin Hönig

Abstract


Der disziplinenübergreifende Zugriff auf die Antike unter Einbezug der Psychoanalyse bewegt sich abseits der traditionellen philosophischen und philologischen Pfade. Der chiasmatische Ansatz ist freilich nicht unproblematisch. Er führt zu originellen Thesen, erschwert jedoch eine stringente Argumentation.

Schlagworte


Altertum; Literatur; Psychoanalyse; Queer; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/561



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