Antike triebtheoretisch und chiasmatisch

  • Kathrin Hönig Universität St. Gallen
Schlagworte: Altertum, Literatur, Psychoanalyse, Queer, Geschlecht, Gender

Abstract

Der disziplinenübergreifende Zugriff auf die Antike unter Einbezug der Psychoanalyse bewegt sich abseits der traditionellen philosophischen und philologischen Pfade. Der chiasmatische Ansatz ist freilich nicht unproblematisch. Er führt zu originellen Thesen, erschwert jedoch eine stringente Argumentation.
Veröffentlicht
2007-11-06
Rubrik
Offener Teil