Lesarten des „besonderen Körpers“

Ulrike Schildmann

Abstract


Lebensgeschichten behinderter Frauen machen vor allem auf die Heterogenität und damit auf soziale Differenzierungen innerhalb des weiblichen Geschlechts aufmerksam. Wenn zudem der Zusammenhang zwischen Behinderung und Körper vor dem Hintergrund der Kategorie Geschlecht reflektiert werden soll, gelten biographisch narrative Interviews als wohl wichtigste empirische Grundlage für die Theorieentwicklung. Solche Interviews – mit körperbehinderten Frauen – stehen im Zentrum der vorliegenden Analyse.

Schlagworte


Behinderung; Biografie; Körper; Geschlecht; Gender

Volltext:

HTML


DOI: http://dx.doi.org/10.14766/395



querelles-net wird herausgegeben an der Freien Universität Berlin. ISSN 1862-054X