Editorial zu querelles-net 17 (2005)

Editorial zu querelles-net 17 (2005)

Ulla Bock, Anita Runge, Rochus Wolff

Liebe Leser/-innen,

Die historische Frauen- und Geschlechterforschung ist eines der produktivsten Forschungsfelder im Rahmen der Gender Studies. Sie „holte Frauen aus dem Dunkel der vermeintlichen Geschichtslosigkeit. Königinnen und Hexen, Arbeiterinnen und Studentinnen, Hausfrauen und Wissenschaftlerinnen werden neben vielem anderen zum Gegenstand historischer Forschungen und bereichern das Wissen über die Vielfältigkeit der vergangenen Lebensweisen und Arbeitsformen“, schreibt die Historikerin Christiane Eifert in einem Diskussionsbeitrag für das Fachportal H-Soz-u-Kult.

Für die aktuelle Nummer von Querelles-Net mit dem Schwerpunkt Geschichte haben wir aus der Fülle der vorliegenden historischen Studien (im deutschsprachigem Raum) nur einen kleinen Teil auswählen können, um sie Ihnen vorzustellen. Gleichwohl hoffen wir, Ihnen Leseanreize und wissenschaftlich interessante Informationen zum Thema bieten zu können, und möchten Sie insbesondere auch auf die Linkliste zum Thema hinweisen, in der Sie Adressen einiger Archive, Bibliotheken und Arbeitsgruppen finden.

Die Redaktion von Querelles-Net wünscht Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit.

URN urn:nbn:de:0114-qn063015

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