Fächer, Reifröcke, Schnupftabakdosen. Die identitätsstiftende Macht der Dinge in der englischen Literatur des 18. Jahrhunderts

Bärbel Tischleder

Abstract


Am Beispiel kultureller Praktiken des Konsums, Ausstellens oder Sammelns untersucht Scholz, wie Objekte als Medien sozialer Selbststilisierung fungieren. Es wird gezeigt, dass performative und literarische Geschlechterinszenierungen sich nicht nur auf den Körper, sondern wesentlich auf Dinge beziehen. Das Buch leistet so einen wichtigen Beitrag zur Gender- und Körpertheorie.

Schlagworte


Identität; Konsum; Literatur; Neuzeit; Nordeuropa und Großbritannien; Wissenschaftstheorie; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/327



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