Myriam Spörri: Cyborgs, Protonen und die Gesetze der Thermodynamik: Einblicke in die feministische Naturwissenschaftskritik

Cyborgs, Protonen und die Gesetze der Thermodynamik: Einblicke in die feministische Naturwissenschaftskritik

Rezension von Myriam Spörri

Freiburger Frauenstudien:

Perspektiven feministischer Naturwissenschaftskritik.

Freiburg: jos fritz 2001.

301 Seiten, ISBN 3–928013–18–1, € 10,00

Abstract: Eine neuere Publikation zur feministischen Naturwissenschaftsforschung liegt von den Freiburger Frauenstudien vor. In neun Aufsätzen werden höchst unterschiedliche Perspektiven feministischer Naturwissenschaftskritik eröffnet, welche die Bandbreite von momentan laufenden oder erst kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekten dokumentieren. Auch eine disziplinäre Vielfältigkeit lässt sich feststellen: Die Autorinnen stammen aus den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften bzw. verbinden diese unterschiedlichen disziplinären Ausrichtungen teilweise miteinander.

Die Freiburger Frauenstudien publizieren jeweils die Referate einer Vorlesungsreihe, die jedes Semester von der Freiburger Frauenforschung organisiert wird. So erschienen seit 1995 unter anderem Bände zu den Themen „Frauen und Körper“ (1997) sowie „Cross-dressing und Maskerade“ (1999). Eine der jüngsten Vorlesungsreihen, welche im Sommersemester 2000 an der Universität Freiburg stattfand, widmete sich der feministischen Naturwissenschaftskritik. Mit der Publikation wird das Ziel verfolgt, einen Beitrag zur Etablierung feministischer Naturwissenschaftsforschung zu leisten und zu weiteren Diskussionen anzuregen.

Feministische Naturwissenschaftskritik: Ansätze und Standortbestimmung

In der Einleitung gibt Meike Penkwitt, Herausgeberin des Bandes und seit 1995 Organisatorin der Vortragsreihe, einen nützlichen Überblick über die verschiedenen Positionen innerhalb der feministischen Naturwissenschaftskritik. Sie unterscheidet dabei nicht traditionell mit Evelyn Fox Keller nach „women in science“, „science of gender“ und „gender in science“, sondern differenziert vier Ansätze: den institutionellen Ansatz, dem es um institutionelle und strukturelle Bedingtheiten des Ausschlusses von Frauen in den Naturwissenschaften geht, in den erkenntnistheoretischen Ansatz, welcher sich auf die Inhalte, das heißt die Forschungsresultate bezieht; eine Zusammenführung der beiden Ansätze sieht Penkwitt im historisch-biografischen Ansatz (dem Kellers „women in science“ gleichzusetzen wäre). Zusätzlich identifiziert sie einen „environmental approach“, welcher zwar mehrheitlich durch eine eklatante Theorieferne charakterisiert sei, ansonsten aber dem erkenntnistheoretischen Ansatz nahe stehe. Penkwitt versucht in einem weiteren Schritt, das Verhältnis dieser vier Ansätze zu den feministischen Ausrichtungen Gleichheits-, Differenz- und postmodernem Feminismus auszuloten. Während der institutionelle Ansatz auf einer gleichheitstheoretischen Auffassung basiert (wobei sich aber innerhalb dieses Ansatzes auch differenztheoretische Argumentationen finden), lassen sich im historisch-biografischen Ansatz unterschiedliche feministische Argumentationsmuster verorten. Im „environmental approach“ wiederum finden sich vorwiegend differenztheoretische Sichtweisen, es wird eine fraueneigene Sicht postuliert. Letztere Auffassung wurde in der frühen Phase innerhalb des erkenntnistheoretischen Ansatzes ebenfalls vertreten, während in den letzten Jahren dann hauptsächlich diskursanalytisch, dekonstruktivistisch und poststrukturalistisch verfahren wurde: Das „Feministische“, so Penkwitt, „liegt jetzt nicht mehr in der Suche nach einer originär ‚weiblichen‘ Sichtweise, sondern in der Analyse der speziellen Strukturiertheit unserer ‚Wirklichkeit‘ durch letztendlich gesellschaftlich konstruierte Geschlechterstereotypen“. (S. 15)
Die im Band versammelten Vorträge sind mehrheitlich der letztgenannten Sichtweise, die generell die Diskussionen in der neueren Wissenschaftsforschung strukturiert, zuzurechnen.

Die Aufsätze sind nicht in thematische Kapitel unterteilt, sondern folgen einem in sich schlüssigen Ablauf. Der Band wird mit einer hilfreichen Orientierung über die „Feministische(n) Naturwissenschaftsforschung in der Bundesrepublik Deutschland“ eröffnet, so der Untertitel des Aufsatzes „Vom ‚unheimlichen Inhalt der Naturwissenschaften‘ und dem ‚Geschlecht der Natur‘“ von Helene Götschel. Götschel, Diplom-Physikerin und promovierte Historikerin, gibt zuerst einen historischen Abriss über die feministische Naturwissenschaftsforschung: Sie zeichnet die Anfänge nach, die Ende der 70er Jahren in den „Kongressen von Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ zu verorten sind. Damals dominierten differenztheoretische Überlegungen die Diskussion; mit der einsetzenden Professionalisierung in den 90er Jahren, welche Götschel durch interdisziplinären und internationalen Austausch charakterisiert sieht, wurden auch poststrukturalistische Theorien rezipiert, womit eine Verlagerung des Erkenntnisinteresses einherging. Im zweiten Teil beschreibt Götschel die Institutionalisierungsprozesse und geht dabei genauer auf die Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Hamburg und den darin entwickelten Förderschwerpunkt feministische Naturwissenschaftsforschung ein.

Das feministische Potential von Disziplinenbildern

In ihrem sehr anregenden Aufsatz „Snapshots ‚Wissenschaft‘: Geschlechterarrangements in Disziplinenbildern“ gehen die Soziologinnen Christina Schumacher und Martina Merz (die zudem promovierte Physikerin ist), auf inner- und außerdisziplinäre Vorstellungen und Bilder von einzelnen Disziplinen ein, die sie „in Anlehnung an den Alltagsbegriff Berufsbilder Disziplinenbilder“ nennen. (S. 45) Untersucht werden die Disziplinen Meteorologie, Botanik, Pharmazie und Architektur. Mittels genauer Analysen von Interviews kristallisiert die Autorinnen verschiedene Bildkomplexe heraus, wovon fünf präsentiert werden: die Bildkomplexe „Wissen“, „Phänomen“, „Werte“, „Selbstbild“ und „Berufsstrukturen“.
Deutlich wird, dass die einzelnen Disziplinen geschlechtlich kodiert und Geschlechterstereotypen noch immer am Werk sind. Manifest wird aber gleichzeitig auch, dass innerhalb einer Disziplin auf unterschiedliche Bildkomplexe zurückgegriffen und damit ein Handlungsspielraum für Frauen eröffnet wird. Merz und Schumacher geht es denn auch nicht nur darum zu zeigen, inwiefern Disziplinenbilder mit ihren geschlechtlichen Kodierungen für Frauen karrierehinderlich sein können, sondern es soll auch das karriereförderliche Potenzial erschlossen werden, „das in der Mobilisierung bestimmter Bilder liegen kann“. (S. 45)

Zentrale Begriffe der Naturwissenschaften: Leben, Energie und Information

Die Biologin Kerstin Palm widmet sich in ihrem Aufsatz „Die Erforschung des Lebens – Feministische Inspektionen des Lebensbegriffs in der Biologie“ ihrer „Heimdisziplin“ und dem darin zentralen Begriff des Lebens. Im ersten Teil werden die wesentlichen Eigenschaften, aber auch die konzeptionellen Brüche und Widersprüche des Lebensbegriffs historisch hergeleitet. Palm folgert, dass eine Verlagerung des im 19. Jahrhundert geführten Mechanismus-Vitalismus-Streits in das aktuelle Lebenskonzept stattgefunden hat und dass damit der Lebensbegriff „problematische Spannungen in sich selbst aufweist“ (S. 74). Im zweiten Teil des Aufsatzes wird Elvira Scheichs Dissertation Naturbeherrschung und Weiblichkeit: Denkformen und Phantasmen der modernen Naturwissenschaften (1993) in ihren Grundzügen zusammengefasst. Im dritten Teil wird Scheichs Studie bezüglich Plausibilität und Relevanz für eine „feministische Inspektion des biologischen Lebensbegriffs“ überprüft. Palm sieht die Rückbindung von naturwissenschaftlichen Theorien an den gesellschaftlichen Kontext in Scheichs Untersuchung nicht überzeugend gelöst. Grundsätzlich aber konstatiert sie, dass Scheich „bedeutende feministische Interpretationen geliefert“ habe, die „für die feministische Naturwissenschaftsanalyse wichtige Impulse liefern können“. (S. 81) Die Studie rege zu weiteren Analysen auf diesem Gebiet an.

Wie der Untertitel „Energie und Information in der männlichen Naturaneignung des 19. und 20. Jahrhunderts“ impliziert, geht es auch in Maria Osietzkis etwas ausführlicherem Aufsatz „ „Dämon‘ gegen ‚Wärmetod‘“ um zentrale Begriffe in den Naturwissenschaften.
Der Historikerin gelingt es überzeugend, ihre zwei Thesen zu belegen: zum einen der Nachweis, wie die thermodynamischen Gesetze „historisch aus dem Kontext eines männlichen Geschlechtscharakters hervorgegangen“ seien (S. 90), zum anderen die These, dass die Krisenhaftigkeit der Thermodynamik ihre Antwort im Konzept der „Information“ fand, ein Konzept, welches gemäß Osietzki ebenfalls männlich geprägt war. Osietzki verortet die Genese der Thermodynamik und mithin das Konzept der Information dezidiert in einem bürgerlichen Kontext, welcher an der Norm des Mannes orientiert war, und demonstriert unter anderem, wie diese Norm die wissenschaftlichen Überlegungen plausibel erscheinen ließ.

Vermitteltes Wissen

Im Zentrum des Beitrags der Soziologin Priska Gisler steht die mediale Vermittlung eines physikalischen Experiments im Besucherzentrum eines multidisziplinären Forschungsinstituts. Gisler zeigt auf, wie Geschlecht mittels eines Films plakativ aber zugleich auch versteckt auftaucht, welche Kontroversen diese Vergeschlechtlichungen innerhalb des Forschungsteams (nicht) auslöste und welche Reaktionen bei den Zuschauer/-innen zu verzeichnen waren. Interessant ist u.a. die Darstellung von Protonen als männlich, Neutronen als weiblich, wobei Weiblichkeit und Männlichkeit über Stimmlage und Arbeitsteilung konstituiert werden. Gisler kommt nach ihren interessanten und präzisen Ausführungen zum Schluss, dass im analysierten Film die Geschlechterordnung teilweise durchbrochen (am Anfang des Films führt eine Professorin in die Materie ein), aber beispielsweise mit der Vergeschlechtlichung der Teilchen auch wieder instituiert werde. Offen bleibt für sie die Frage, ob die Teilchen schon in den Köpfen der Naturwissenschaftler/-innen vergeschlechtlicht sind, oder ob diese Vergeschlechtlichung zur Vermittlung eingesetzt wurde, da Geschlechterstereotypen hohe Plausibilität genießen.

Britta Schinzel, Informatikerin, und Sigrid Schmitz, Biologin, stellen ihr Projekt „GERDA“ (so auch der Titel ihres Aufsatzes) vor, welches gemäß Untertitel „ (e)in Informationssystem zur Hirnforschung mit dem Ziel der Aufarbeitung und Dekonstruktion von Geschlechterunterschieden“ darstellt. GERDA steht für „the gendered digital brain atlas“. In diesem WWW-basierten Informationssystem sollen „feministische Analysen der Geschlechterdifferenzforschung zu den bisherigen neurobiologischen Studien textuell und ggf. auch grafisch aufgearbeitet und dargestellt werden“. (S. 133) Schinzel und Schmitz weisen zudem in ihrem Beitrag auf verschiedene neurobiologische Felder hin, in denen Geschlecht und Gehirn erforscht werden, und zeigen, dass die Forschungsresultate hinsichtlich einer klaren Dichotomie von Männlichkeit und Weiblichkeit widersprüchlich sind, dass Forschungsbefunde einseitig oder verzerrt rezipiert werden, wenn sie nicht in gängige Geschlechterschemata passen – falls sie nicht gar gänzlich ignoriert werden –, und dass geschlechterstereotype Theorien trotz Widerlegung „gebetsmühlenartig medial verbreitet und somit einer kritischen Beurteilung entzogen werden“. (S. 142) Schinzel und Schmitz geht es demnach darum, Mythen einer kritischen Betrachtung zu unterziehen und Informationen zu deren Dekonstruktion bereitzustellen.

Der „environmental approach“

Die Aufsätze der Politikwissenschaftlerin June Nilsson und der Forstwissenschaftlerin Louise P. Fortman sind eher dem „environmental approach“ zuzuordnen, wie Penkwitt in der Einleitung festhält, und deren Klassifizierung ich folgen würde. Nilsson geht in ihrem Aufsatz „Männer forschen, Frauen schlucken. Moderne Empfängnisverhütung: Tor zur Emanzipation oder Waffe des Patriarchats? „ auf drei Themenkomplexe ein: Zum einen beschreibt sie die mittels moderner Empfängnisverhütung ermöglichte Trennung von Sexualität und Mutterschaft und deren positiven aber auch negativen Folgen. Im zweiten Teil geht Nilsson dann auf die Geschichte der Empfängnisverhütung und im besonderen auf die Entwicklung der Pille im Amerika der 1950er Jahre ein, wobei Debatten um eine drohende globale Bevölkerungsexplosion den Kontext der Entwicklung der Pille bildeten. Nilsson erachtet jedoch den Vorwurf des eugenischen Zweckes als für die Pille nicht zutreffend, sondern vielmehr für andere Verhütungsmethoden, die oftmals in der so genannten Dritten Welt eingesetzt werden (wo die Pille gerade nicht zum Einsatz kommt wegen vermeintlich potentieller Fehlanwendungen): Sterilisationen, Dreimonatsspritzen und Hormonimplantaten. Wo auch immer Empfängnisverhütung praktiziert wird, ob in der sogenannt Dritten Welt oder in den Industrieländern, so schließt Nilsson ihren Artikel, bringt sie per se noch keine Emanzipation: „Das tun nur weitergehende politische, soziale und wirtschaftliche Veränderungen“. (S. 162)

Auch Fortmann nimmt in ihrem Aufsatz „Women Warriors Saving the Planet: Democracy, Property and the Environment“ auf sogenannte Drittweltländer Bezug. Fortmanns provokative Metapher der „Women Warriors“ ist nicht-essentialistisch gemeint; Fortmann grenzt sich explizit gegenüber einer essentialistisch ausgerichteten ökofeministischen Perspektive ab. Der „Women Warriors“-Ansatz versuche, den Planeten „livable for everyone“ zu machen, und benutze dazu das Wissen von wissenschaftlichen Expert/-innen, stütze sich aber auch auf „the ordinary acts of ordinary people to achieve extraordinary results“. (S. 171) Fortmanns These könnte auf folgende Formel gebracht werden: „Oppressing Mother is Bad for Mother Nature“ (Kapiteltitel, S. 176). Wenn Mütter – womit Frauen gemeint sind – unterdrückt werden, was beispielsweise das Eigentum anbelangt, ist davon auch die Umwelt betroffen und damit generell das Leben auf unserem Planeten – wie Fortmann anhand eines Fallbeispiels aus Zimbabwe demonstriert. Fortmann plädiert infolgedessen für eine Demokratisierung, welche allen zugute käme, und sie weitet ihr Plädoyer auf die akademische Welt aus, wo das Wissen von Lai/-innen ebenfalls Eingang finden solle.

„Wissenschafts-Fiktionen“ (Science Fiction), Grenzverschwimmungen

Einen ausgezeichneten Schlusspunkt setzt der Beitrag der Literaturwissenschaftlerin Rita Morrien „Eve of Destruction und Alien: Resurrection: Schöpfungsmythen in amerikanischen Science-Fiction-Filmen der neunziger Jahre“. Der amerikanischen Forschungstradition folgend betrachtet Morrien Science-Fiction-Filme als Seismografen sozialer, politischer, ökonomischer und ökologischer Krisensituationen. Sie geht weiter davon aus, dass neben der Angst vor den Folgen des technischen Fortschritts, welche in Science-Fiction-Filmen u.a. ihren Ausdruck findet, eine viel existentiellere Angst manifest wird, nämlich die Angst „vor dem Verlust der Form, der Differenz, der Einzigartigkeit des Individuums“. (S. 192)

Damit schwingt immer auch die Angst vor dem Verlust der Geschlechterdifferenz mit. Morrien zeigt in der Analyse zweier Filme – die sie einerseits aufeinander bezieht, andereerseits aber auch intertextuelle Verbindungen zu den klassischen Gothic novels Frankenstein und The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde aufzeigt – wie sich Geschlecht und Technologie in Eve of Destruction und Alien: Resurrection aufeinander beziehen. Und wie die Grenze zwischen Mensch und Maschine und die Frage nach der Monstrosität der beiden verschwimmt und zusammenbricht – ein Grenzauflösung, die spätestens seit Donna Haraways „Cyborg Manifesto“ für die feministische Naturwissenschaftskritik wegweisend geworden ist.

Schluss

Neben den genannten Beiträgen, welche der Vorlesungsreihe entspringen, ist im rezensierten Band ein Aufsatz zur ungarischen Frauenbewegung publiziert – ein Nachtrag zum vorangehenden Band, welcher sich „Feminismen – Bewegungen und Theoriebildungen weltweit“ widmet. Zudem finden sich Rezensionen zur feministischen Naturwissenschaftskritik sowie zu weiteren Themen, die in früheren Vorlesungen Gegenstand waren.

Alles in allem spiegelt die Publikation in verdankenswerter Weise die Variationsbreite an Forschungsvorhaben. Sie bietet einen Einblick in die Vielfältigkeit der aktuellen Forschungslandschaft, wobei festzuhalten ist, dass erkenntnistheoretische Positionen dominieren.

Wie Penkwitt in der Einleitung ausführt, ist es den Naturwissenschaften lange gelungen, die Reflexion auf das eigene Tun und Schaffen in die Geisteswissenschaften auszulagern. Zu hoffen ist in diesem Sinne, dass die Resultate der Forschungsprojekte auch in den Naturwissenschaften selbst rezipiert werden.

URN urn:nbn:de:0114-qn041141

lic. phil. Myriam Spörri

Zürich/Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte/Geschichte

E-Mail: spoerri@fsw.unizh.ch

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