Sinnlichkeit und Macht

Claudia Opitz

Abstract


Der Band ist aus einer gleichnamigen Tagung hervorgegangen und versammelt 10 Beiträge zu höchst unterschiedlichen Themen. Als übergreifendes Interesse formulieren die Herausgeberinnen das Anliegen, „Sinneslust und Sinneswandel“ historisch zu begreifen und politisch-emanzipatorische Aspekte dieser historischen Entwicklung zu verstehen und weiterzuführen. Zwar ist die historisch-kulturelle Dimension in den Beiträgen weniger deutlich ausgeprägt, als es eine solche Programmatik erwarten läßt. Das Interesse für den Zusammenhang von politischer Macht und Sinnlichkeit dagegen ist in praktisch allen Beiträgen deutlich herausgearbeitet und erscheint insgesamt als lohnender Zugang zu dem derzeit boomenden Feld der Sinnlichkeits- und Emotionenforschung.

Schlagworte


Ästhetik; Kulturwissenschaften; Macht; Wissenschaftsgeschichte; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/139



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