Emanzipation durch Mutterschaft – mehr als (nur) die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Rezension von Heike Kahlert

Marie Reusch:

Emanzipation undenkbar?

Mutterschaft und Feminismus.

Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot 2018.

206 Seiten, ISBN 978-3-89691-291-6, € 25,00

Abstract: Dass der Zusammenhang von Mutterschaft und Emanzipation im Feminismus seit den 1990er Jahren scheinbar keine Rolle mehr spielt, sieht Marie Reusch als eine Schwäche des feministischen Emanzipationsprojekts. Ihre normativ ausgerichtete Studie mündet in ein kategoriales Raster zur feministischen Analyse der Mutterschaft und des Mutterseins und in ein leidenschaftliches Plädoyer, unter Frauen die Selbstverständigung über Praxen, Aneignungen und Deutungen von Mutterschaft politisch zu gestalten. Schade ist, dass das an sich unterstützenswerte und erfrischende Anliegen partiell leider (zu) legitimierend vorgetragen wird. Zudem blendet die theoretische, empirische und historische Argumentation auch konsequent die andere, ostdeutsche Realität im Staatssozialismus und seit der Wiedervereinigung aus.

Mutterschaft als Leerstelle feministischer Theorie und Politik

Einen Brennpunkt der in den Frauenbewegungen zuletzt in den 1980er und frühen 1990er Jahren breit geführten Kontroversen über die Emanzipationskonzepte Gleichheit und Differenz bildet die Frage nach der Unvereinbarkeit von Mutterschaft und Emanzipation. Als Anhängerin des Gleichheitskonzepts sah etwa Simone de Beauvoir den weiblichen Körper aufgrund seiner Gebundenheit an die Reproduktionseigenschaften (wie Schwangerschaft und Geburt) als defizitär und schwach und als Begründung für die „Versklavung der Frau“ (1968, S. 50) an. Adrienne Rich (1979) stimmte gut 25 Jahre später in der Diagnose der Unterdrückung der Frauen über ihren Körper mit de Beauvoir überein, schlug als Anhängerin des Differenzkonzepts aber vor, die der weiblichen Biologie innewohnende Macht als Bestandteil der Frauenemanzipation zu begreifen. Derartige Überlegungen trugen dazu bei, dass der Differenzfeminismus als Affirmation tradierter Geschlechterkonzepte aus dem 18. und 19. Jahrhundert, als biologistisch und konservativ oder gar politisch rechts gerichtet kritisiert wurde (z. B. Pinl 1993).

Inmitten dieser Kontroversen überschrieb die Bielefelder Soziologin Ursula Müller ihren 1989 veröffentlichten Habilitationsvortrag mit der Frage „Warum gibt es keine emanzipatorische Utopie des Mutterseins?“. Der Feminismus umkreise mit wenigen Ausnahmen das Thema der Lebensrealität von Müttern in der theoretischen Bearbeitung wie die Katze den heißen Brei. Dies sei darin begründet, dass die Gebärfähigkeit der Frau als Kristallisationspunkt ihrer gesellschaftlichen Unterdrückung zu eindeutig und von jeder Frau zu tief spürbar sei, als dass ein unbefangener Umgang damit möglich wäre (vgl. Müller 1989, S. 55). Die Mütter selbst hätten große Probleme, ihren egalitären Anspruch mit der Mutterschaft zu vereinbaren, nicht zuletzt aufgrund eines dominierenden Mutterbilds als „Element patriarchaler Ordnungsversuche“ (ebd., S. 78), das Frauen mit Kindern auf ihr Muttersein totalisiere. Wohl auch infolgedessen hält sich die Frauen- und Geschlechterforschung bisher auffallend theoretisch und empirisch zurück bei Analysen des Geburtenrückgangs im Zuge des demographischen Wandels (vgl. Kahlert 2006).

Die Marburger Politikwissenschaftlerin Marie Reusch sieht im deutschsprachigen Feminismus seit Mitte der 2010er Jahre „ein Wieder-Aufflammen des Interesses am Thema Mutterschaft“ (S. 20). Im feministischen Diskurs dominierten Deutungen von Mutterschaft als Herrschaftsinstrument, doch zeigten sich randständig ebenfalls Perspektiven, dass Muttersein auch „eine bereichernde, eigensinnige, kreative Praxis“ sei und „Momente von Ermächtigung, Transformation und Autonomie“ (S. 21) beinhalte. An diesem Sowohl-als-Auch von Herrschaft und Emanzipation setzt die hier rezensierte Monographie an, die auf der 2017 an der Philipps-Universität Marburg angenommenen Dissertation der Verfasserin beruht. Einschließlich Einleitung sowie Fazit und Ausblick ist die Arbeit in sechs Kapitel gegliedert.

Mutterschaft als Bestandteil des feministischen Emanzipationsprojekts

Reusch vertritt die These, dass „[d]ie unzulängliche Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft […] eine grundsätzliche Schwäche des feministischen Projekts der Emanzipation“ (S. 23) sei. Feminismus könne nur zukunftsfähig als Emanzipationsprojekt sein, wenn er auch „die Entscheidung zur Mutterschaft und die Praxis des Mutterseins als Option emanzipatorischer Lebensgestaltung und Herausforderung sozial-emanzipatorischer Politik“ umfasse und nach einem „Konzept von Mutterschaft als einer zumindest potentiell emanzipatorischen Lebensentscheidung und Lebenspraxis sowie nach den gesellschaftlichen Bedingungen, die gegeben sein müssen, damit ein solches Konzept auch Wirklichkeit werden kann“, frage. „Aufgabe“ der Studie sei es folglich, „zur Selbstverständigung von Frauen hinsichtlich ihrer auf Mutterschaft bezogenen, mit Mutterschaft verbundenen Kämpfe und Wünsche beizutragen“ (S. 23, Hervorhebung im Original).

Der Verfasserin geht es also nicht um eine (weitere) Untersuchung zu den (Un-)Möglichkeiten von Frauen, Beruf und Familie zu vereinbaren. Mit dieser Perspektive würden nur die „Verengungen des Möglichkeitsraums weiblicher Lebensgestaltung“ (S. 22) im Zusammenhang mit sozialstaatlicher Regulierung und geschlechtsbezogener Arbeitsteilung betrachtet, die mit dem Mutterwerden einhergingen. Stattdessen will Reusch dazu beitragen, eine feministische Orientierung auf „ein emanzipatorisches Konzept von Mutterschaft bzw. Muttersein“ (S. 25) zu ermöglichen, die sie als wesentlich für die „Zukunftsfähigkeit des Feminismus als Emanzipationsprojekt“ (S. 24) hält.

Dabei bleibt die Studie jedoch normativ-appellativ: Zielsetzung ist nicht die Weiterentwicklung der feministischen Theorie und Politik zur Mutterschaft an sich, sondern die Herleitung und Begründung, dass und warum der Feminismus ein positives Konzept von Mutterschaft braucht, also die feministische Theorie und Politik zur Mutterschaft weiterentwickelt werden sollte. Folglich besteht die Untersuchung aus Bausteinen, die für diese Legitimation für notwendig und zielführend gehalten werden. Beim Lesen fragt man sich bisweilen, warum die Autorin das an sich redliche, spannende und theoretisch wie politisch herausfordernde Ziel so zaghaft angeht und über die argumentative Grundlegung ihres Anliegens nicht wirklich hinauszukommen scheint.

Bausteine zur Legitimation eines emanzipatorischen Konzepts von Mutterschaft

Der erste Baustein besteht aus einem begründeten Plädoyer, dass und wie Mutterschaft und Emanzipation neu zusammengedacht werden können (Kapitel 2). Dabei handelt es sich keineswegs um eine theoretische Lappalie, wie Reusch überzeugend ausführt, denn angesichts der dominierenden Meinung, dass Mutterschaft ein zentrales Herrschaftsinstrument über Frauen darstellt, fehlt im Feminismus des 21. Jahrhunderts „theoretisches Werkzeug, um den Zusammenhang von Mutterschaft und Emanzipation denkbar zu machen“ (S. 26). Zudem gelte im feministischen Diskurs die Emanzipation per se „als korrumpiertes Konzept“ (S. 30), und auch der durch dekonstruktivische Theorien ausgelöste cultural turn sowie der neue feministische Materialismus hätten dazu beigetragen, dass der feministischen Gesellschaftskritik die Perspektive auf Emanzipation tendenziell verloren gegangen sei. Trotz aller begründeten theoretischen Einwände hält Reusch es normativ für notwendig, von einem dialektischen Spannungsgefüge zwischen Herrschaft und Emanzipation auszugehen, in dem auch die Mutterschaft zu verorten sei.

In Kapitel 3 belegt die Verfasserin mit einer sorgfältig konzipierten und gründlich erläuterten empirischen Analyse von deutschsprachigen Publikationen des akademischen Feminismus in den Fächern Politikwissenschaft und Soziologie zwischen 1990 und 2015, dass in den 86 untersuchten Texten Mutterschaft als eigenständiges Thema nahezu nicht vorkommt. Mutterschaft werde allerdings verwendet, um anderes zu charakterisieren, z. B. Unterschiede zwischen Wohlfahrtsstaaten im Hinblick auf Politiken der Kinderbetreuung. Die mangelnde Bedeutungszuweisung an Mutterschaft im akademischen (sozialwissenschaftlichen) Feminismus interpretiert Reusch zu Recht als Beleg für eine gesellschafts- und erkenntnistheoretische Setzung, der zufolge „Mutterschaft eben nur Herrschaftsinstrument ist und es gewissermaßen keinen (inneren oder äußeren) Zusammenhang zwischen Mutterschaft und Emanzipation geben kann“ (S. 65 f., Hervorhebungen im Original) – kurz: das emanzipatorische Potenzial der Mutterschaft wird im akademischen (sozialwissenschaftlichen) Feminismus also gar nicht gesehen und folglich auch nicht thematisiert.

Nachdem mit dem zweiten Baustein also ein blinder Fleck im feministischen akademischen Diskurs problematisiert wurde, besteht der dritte Baustein aus einer historischen (Re-)Konstruktion der Bedingungen und Möglichkeiten des Mutterseins in (West-)Deutschland seit der Nachkriegszeit. In dem zugrunde liegenden Kapitel 4 untersucht die Verfasserin den gesellschaftspolitischen Wandel von Mutterschaft. Basierend auf Quellen der empirischen sozialwissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung zum Thema Mutterschaft, deren Auswahl leider nicht näher erläutert und begründet wird, soll die Flexibilität und Veränderbarkeit von Gesellschaft und gesellschaftlichen Phänomenen begreifbar gemacht werden. Reuschs Analyse zufolge sind es vor allem zwei Felder, in denen sich Veränderungen der Bedingungen und Möglichkeiten des Mutterseins abzeichnen: erstens die politische Gestaltung und Regulierung der Vermittlung von Mutterschaft und Arbeit und zweitens der Wandel des normativen Leitbilds der ‚guten Mutter‘, mit dem die generative und soziale Reproduktion organisiert und gesteuert wird.

Methodisch hinterlässt diese Untersuchung einige Fragezeichen. Nach eigenen Aussagen folgt Reusch der Chronologie des Materials, wobei die Periodisierung der Auswertung leider nur bedingt nachvollziehbar ist: Die erste Periode umfasst die Nachkriegszeit bis zu den 1960er Jahren, die zweite Periode reicht von den 1960er Jahren bis zum Jahr 1998, als die rot-grüne Bundesregierung die Macht übernahm und eine Politik des aktivierenden Sozialstaats zu etablieren begann, und die dritte Periode reicht folglich von 1998 bis heute, soll heißen Mitte der 2010er Jahre. Insbesondere die zweite Periode scheint zu grob gefasst. Vernachlässigt werden in diesem als historisierend gekennzeichneten methodischen Zugriff, in der Materialauswahl und der Periodisierung auch die immerhin fünf Jahrzehnte umfassende Existenz eines zweiten deutschen Staats und die Wiedervereinigung im Jahr 1990, deren Einbezug möglicherweise differenziertere Perspektiven auf das Muttersein und die Frage nach dem Zusammenhang von Emanzipation und Mutterschaft gegeben hätte: In der DDR war sowohl die Emanzipation von Frauen als auch die Mutterschaft staatssozialistisch verordnet und galt dort ideologisch als realisiert. Bis heute wirkt dies in Gestalt eines kulturell anderen Umgangs vieler (junger) Frauen mit dem Mutterwerden und -sein nach, die in dieser soziokulturell in den neuen Bundesländern fortbestehenden Tradition sozialisiert wurden und werden.

Mit dem vierten Baustein zielt Reusch darauf, einen kategorialen Rahmen zu umreißen, mit dem die Mutterschaft als gesellschaftstheoretischer und analytischer Gegenstand im Spannungsgefüge von Herrschaft und Emanzipation verortet werden kann, ohne die dialektische Spannung dieses Unternehmens von vorneherein aufzulösen. Das zu entwickelnde theoretische Werkzeug soll sozialwissenschaftlichen Grundlagen zufolge struktur- und subjekttheoretische Fragestellungen und Perspektiven kombinieren sowie die zuvor herausgearbeiteten materiellen und symbolisch-diskursiven Vermittlungen aufnehmen und die inhaltliche Bestimmung von Mutterschaft und Muttersein ermöglichen (Kapitel 5). Als Ergebnis der erheblichen theoretischen Anstrengungen und inhaltlichen Bestimmungsversuche legt Reusch ein Konzept zur Analyse von Mutterschaft in ihrer ambivalenten Verortung im Spannungsgefüge von Herrschaft und Emanzipation vor, das aus einem Raster der Kategorien Subjekt, Struktur, Materialität und symbolische Ordnung sowie einer inhaltlichen Bestimmung der Mutterschaft über Arbeit, Körper, Institution und Praxis besteht, die „in ihrer Widersprüchlichkeit analytisch bedacht werden“ (S. 162) müssten.

Für eine Selbstverständigung von Frauen über Mutterschaft und Emanzipation

Festzuhalten ist: Die Analyse selbst, mit der die eingangs erwähnte Aufgabe der Studie, „zur Selbstverständigung von Frauen hinsichtlich ihrer auf Mutterschaft bezogenen, mit Mutterschaft verbundenen Kämpfe und Wünsche beizutragen“ (S. 23, Hervorhebung im Original), benannt wurde, fehlt. Kreist also auch Reusch letztlich um die Thematik der Mutterschaft wie die oben bereits erwähnte Katze um den heißen Brei? Gewiss, die Verfasserin ist sich der Brisanz, Problematik und auch Leerstelle bewusst, die mit ihrem Anliegen im Feminismus verbunden sind, und positioniert sich zugleich bewusst gegen den vermeintlichen feministischen Mainstream, der die Mutterschaft als Herrschaftsinstrument deutet und ihr folglich keine weitere Beachtung schenkt. Weitgehend unbeeindruckt davon sieht Reusch aber auch, dass damit eine in Kauf genommene Schwächung des feministischen Emanzipationsprojekts einhergeht und dass im Feminismus die Notwendigkeit besteht, sorgfältig argumentativ von der Ausarbeitung eines emanzipatorischen Verständnisses von Mutterschaft und Muttersein zu überzeugen.

Die Autorin verfolgt ihr normativ ausgerichtetes Ziel theoretisch, empirisch und historisch partiell zu eingeschränkt und vertritt ihr multiperspektivisches Vorgehen auf verschiedenen Ebenen und mit verschiedenen wissenschaftlichen Methoden streckenweise fast schon übermäßig legitimierend. Insofern verwundert es nicht wirklich, dass sie abschließend die eingangs benannte „Aufgabe“ (S. 23) als „Ausgangspunkt“ und Anstoß für das Plädoyer abschwächt, „dass der Zusammenhang von Mutterschaft und Emanzipation denkbar gemacht werden muss, um diese Selbstverständigung politisch zu gestalten“ (S. 166). Mit dem von ihr vorgelegten kategorialen Analyseraster sei die „komplexe Analyse möglich“ (S. 164) geworden, und zwar nicht nur mit Blick auf die sozialstrukturelle Institution der Mutterschaft, sondern auch auf das Muttersein als Praxis und Erfahrung, in dem die Möglichkeit läge, „alternative Praxen, widerspenstige Aneignungen und eigensinnige Deutungen zu finden, die als Ausgangspunkt einer Reformulierung eines feministischen Konzepts emanzipatorischer Mutterschaft dienen können“ (S. 164). Bedauerlicherweise bleibt die analytische Prüfung der Tauglichkeit dieses Rasters weiteren empirischen Erprobungen und Anwendungen überlassen.

Inwiefern der der Studie inhärente leidenschaftliche Anstoß, im Feminismus und unter Frauen eine aktive Selbstverständigung über Praxen, Aneignungen und Deutungen von Mutterschaft politisch zu gestalten und die scheinbar aus der Mode gekommene Emanzipationsfrage erneut zu stellen, praktisch aufgegriffen wird, bleibt abzuwarten. Überfällig wäre diese jedenfalls allemal, nicht nur angesichts des diesbezüglich mit der vorliegenden Publikation in Erinnerung gerufenen blinden Flecks in feministischer Theorie, Analyse und Politik, sondern auch angesichts einer gesellschaftspolitischen Praxis, in der zumindest in konservativen und rechtspopulistischen Kreisen die Anrufungen an Frauen erstarken, mit der Mutterschaft dem Niedergang der patriarchal geprägten Familie und dem vermeintlichen Aussterben der Nation entgegenzuwirken.

Literatur

De Beauvoir, Simone. (1968, Original 1949). Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau. Reinbek: Rowohlt.

Kahlert, Heike. (2006). Der demographische Wandel im Blick der Frauen- und Geschlechterforschung. In Peter A. Berger/Heike Kahlert (Hg.). Der demographische Wandel. Chancen für die Neuordnung der Geschlechterverhältnisse. (S. 295–309). Frankfurt, New York: Campus.

Müller, Ursula. (1989). Warum gibt es keine emanzipatorische Utopie des Mutterseins? In Bärbel Schön (Hg.). Emanzipation und Mutterschaft. Erfahrungen und Untersuchungen über Lebensentwürfe und mütterliche Praxis. (S. 55–79). Weinheim, München: Juventa.

Pinl, Claudia. (1993). Vom kleinen zum großen Unterschied. „Geschlechterdifferenz“ und konservative Wende im Feminismus. Hamburg: Konkret Literatur Verlag.

Rich, Adrienne. (1979, Original 1976). Von Frauen geboren. Mutterschaft als Erfahrung und Institution. München: Frauenoffensive.

Prof. Dr. Heike Kahlert

Ruhr-Universität Bochum

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E-Mail: mail@heike-kahlert.de

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