Auslandskorrespondentinnen

Gabriele Kammerer

Abstract


Zwölf feministische Theologinnen reflektieren ihr Leben und Arbeiten als Deutsche im Ausland. Zwölf Auswanderungsgeschichten eröffnen neue Perspektiven auf theologische Traditionen, auf kulturelle, allgemein- und familiengeschichtliche Prägungen und auf den Wissenschaftsbetrieb in Deutschland. Eine einmütige Antwort auf die Frage, wie sich nationale Identität und wissenschaftliches Selbstverständnis zueinander verhalten, liefert der Band nicht – wohl aber die Aufforderung, dieses Verhältnis je einzeln und im Gespräch in den Blick zu nehmen.

Schlagworte


Feminismus; Hochschule; Identität; Nation; Theologie; Geschlecht; Gender

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DOI: http://dx.doi.org/10.14766/123



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