Materielle Ursachen ungleicher Liebesbeziehungen

Rezension von Hannah Schultes

Lena Gunnarsson:

The Contradictions of Love.

Towards a feminist-realist ontology of sociosexuality.

London: Routledge 2014.

200 Seiten, ISBN 978-0-415-82411-8, £ 90,00

Abstract: In ihrer Studie theoretisiert Lena Gunnarsson überzeugend Ursachen und Erscheinungen der anhaltenden Tendenz einer Unterordnung von Frauen unter Männer in den Bereichen Liebe und Sexualität in westlichen Gesellschaften. Ausgehend von einer Kritik an Judith Butlers Queer Theory und einer positiven Bezugnahme auf Anna Jónasdóttirs Theorie der Ausbeutung weiblicher Liebe analysiert die Autorin Ungleichheit stabilisierende Mechanismen in heterosexuellen Paarbeziehungen sowie deren inhärente Widersprüche. Aus metatheoretischen Überlegungen wird ein grundlegendes Interesse von Männern an der Aufhebung dieser Widersprüche abgeleitet sowie eine auf zwei Ebenen operierende Strategie weiblicher Emanzipation formuliert.

Während feministische Theoretiker/-innen heterosexuelle Liebe vielfach als ideologische Täuschung analysiert haben, fanden jene Gründe bisher deutlich weniger Beachtung, die diese für Frauen attraktiv machen. Von dieser Leerstelle ausgehend widmet sich die Geschlechterforscherin Lena Gunnarsson in ihrer Dissertation den Widersprüchen von Liebesbeziehungen zwischen Frauen und Männern. Neben der Fokussierung auf Faktoren, die eine Unterordnung von Frauen im Bereich Liebe und Sexualität weiterhin ermöglichen, geht die Autorin auch den Fragen nach dem Kern des Wesens von Liebe und Sexualität nach. Dem von ihr konstatierten „ontological taboo“ (S. 9) innerhalb feministischer Theorie begegnet sie mit einer Re-Konzeptualisierung des Natur-Kultur-Verhältnisses aus der Perspektive des kritischen Realismus.

Nach Gunnarsson bezeichne der Realismus die „doctrine that reality exists independently of our knowledge about it“ (S. 11). Roy Bhaskar erklärt, dass es dem Kritischen Realismus darumgehe, den Dualismus zwischen einem empiristischen und einem poststrukturalistischen Wissenschaftsverständnis zu transzendieren. Er unterscheidet zwischen einer „practice of knowing and the object to be known“ (S. 12). Kausalität, Tendenz und Notwendigkeit sind wichtige Begriffe im metatheoretischen Gerüst dieser Ausprägung des Kritischen Realismus. Anschließend an Marx, dessen philosophische Grundlagen Bhaskar stark beeinflusst haben, werden vorrangig kausal-strukturelle Grundlagen von Praktiken statt ihre konkreten Manifestationen in den Blick genommen.

Die Autorin begrenzt die Gültigkeit ihrer Untersuchung auf westliche Gesellschaften, in denen Frauen von Männern aufgrund von rechtlicher Gleichstellung, wohlfahrtsstaatlichen Arrangements und breiter Erwerbsbeteiligung ökonomisch relativ unabhängig sind. Sie geht zwar weder davon aus, dass sich Geschlechterungleichheit in männlicher Dominanz im Bereich Liebe und Sexualität erschöpfe noch begreift sie diese Bereiche als vor-ökonomisch oder vorgesellschaftlich. Dennoch setzt sie die Annahme zentral, dass sich der strukturelle Kern des Machtverhältnisses zwischen Männern und Frauen vom Standpunkt ihrer Existenz als geschlechtliche/sexuelle Wesen und den damit einhergehenden Bedürfnissen am besten verstehen lasse.

Gender und Sexualität: Performativität vs. Ausbeutung

Ausgehend von der Diagnose, dass Theorien über Sexualität die Frage nach der ontologischen Beschaffenheit von Sexualität und somit auch eine Definition ihres Gegenstandes vermeiden, vergleicht die Autorin im ersten Teil des Buches die Queer Theory von Judith Butler mit Anna Jónasdóttirs „basic sociosexual ontology“ (S. 59). Während Butler nach der Herstellung von sex und gender durch Diskurse und performative Praktiken fragt, analysiert Jónasdóttir, auf welche Weise soziosexuelle Bedürfnisse, Machtbeziehungen und Praktiken als Basis männlicher Macht organisiert sind. Die Queer Theory sei durchaus für ihre Einsicht in den verletzenden Charakter von scheinbar natürlichen Normen und Konventionen anzuerkennen, die auch die ─ analytisch richtige ─ Abkehr vom strukturalistischen Verständnis von und Fokus auf Frauen- und Männerrollen in feministischer Theorie befördert habe (vgl. S. 40). Gunnarsson zufolge geht die dennoch weiterhin vorhandene Macht von Männern über Frauen allerdings nicht in der Macht „of gendered discourses over people“ (S. 31) auf. Queer Theory werde zu einem politischen Problem, wenn Butler sich auf der einen Seite positiv auf eine kollektivistische, mit generalisierenden Annahmen operierende Bewegung wie den Feminismus bezieht, auf der anderen Seite ihre eigenen theoretischen Kategorien solche verallgemeinernden Annahmen weder implizieren noch logisch zulassen (vgl. S. 32). Denn obwohl Butler die Idee, dass Materie nur ein passives Ding sei, auf dessen Oberfläche Bedeutungen konstruiert werden, stets zurückgewiesen hat, konnte die Philosophin doch nie deutlich machen, was es denn nun sei, das nicht diskursiv konstruiert ist, und in welchem Verhältnis es zu Konstruktionen von Geschlecht steht.

Im Unterschied zu Butlers Theorie erklärt Jónasdóttirs Ansatz sowohl die Beharrlichkeit männlicher Macht als auch deren Instabilität. In einer Kombination aus historischem Materialismus und Radikalfeminismus betrachtet Jónasdóttir Sexualität als vergleichbar mit, aber unterscheidbar vom Feld der Arbeit und definiert in Analogie zur marxistischen Ausbeutungstheorie die Grundlage des westlichen Patriarchats als „men’s exploitation of women’s love power“ (S. 44). Love power geht für Jónasdóttir nicht im Konzept der Arbeitskraft im marxistischen Sinne auf, weil statt der Mittel zum Leben „human life itself“ (S. 49), definiert als die Entwicklung unserer Fähigkeiten und Erfüllung unserer Bedürfnisse, produziert werde. Im Unterschied zu Butler betont sie in ihren Ausführungen die Existenz natürlicher menschlicher Bedürfnisse und Vermögen, die erst erklären, warum Sexualität zum Boden für Unterdrückung werden konnte. Der über ein enges Verständnis von Sexualität hinausgehende Begriff der Soziosexualität drückt für Jónasdóttir die Verbundenheit von Praktiken der erotischen Ekstase und Fürsorge aus. Das überhistorische Streben nach der Erfüllung dieser soziosexuellen Bedürfnisse durch den Einsatz der Vermögen anderer erklärt asymmetrische Beziehungskonstellationen in ihrem ontologischen Gehalt. Jónasdóttir erkennt im modernen Patriarchat eine strukturelle Tendenz der Umwandlung weiblichen Fürsorge- und Liebesvermögens in individuelle und kollektive männliche Machtformen.

Feministische Kritik an Dualismen

In der feministischen Bewegung nahm die Politisierung von Sexualität mit der Zurückweisung der konservativen Idee, die Sexualität sei ein Bereich menschlichen Lebens, in dem nur die Natur walte, ihren Anfang. Gunnarsson zufolge zeichnet antiessentialistische feministische Theorie jedoch eine ,Flucht vor der Natur‘ aus. Obwohl im jüngeren Theoriestrang des new materialism die Frage nach einem feministischen Naturverständnis zentral behandelt werde, sei auch in diesem eine weitgehende Ignoranz gegenüber der beschränkenden Kraft der Natur prägend. Ein Defizit an dialektischem Denken gelte für die gesamte feministische Theorie: Diese habe die Dualismen, die sie vorgebe zu überwinden, dadurch reproduziert, dass sie weiterhin einer der beiden Seiten Vorrang gebe (und so zum Beispiel Handlungsmacht über Struktur, Kultur über Natur, das Subjektive über das Objektive, Heteronomie über Autonomie stellt). Die Autorin stellt der nicht-dialektischen Tradition westlicher Philosophie Bhaskars Konzepte einer „unity-in-difference“ (S. 77) und das der Emergenz gegenüber. Das häufig als ,nature or nurture‘ zusammengefasste Kausalitätsproblem kontrastiert sie mit der Redewendung von der Natur des Menschen und der basalen, weit geläufigen Einsicht, dass der Mensch von Natur aus sozial sei. Im Sinne des Konzepts der Emergenz folgt aus dem „grounding status of nature“ (S. 67) keine Determinierung des Sozialen durch die Natur: Es kann deswegen nicht mit Natur gleichgesetzt werden, weil dem Sozialen verschiedene Kräfte und Vermögen zukommen, die sich von den Eigenschaften der Natur unterscheiden und die eine Beeinflussung und partielle Formung der Natur ermöglichen.

Frauen und mehr als nur Frauen

Für Gunnarsson reduziert sich die Materialität von Geschlechtsidentitäten und von Geschlecht im Allgemeinen nicht auf diskursiv produzierte performative Effekte. Entsprechend verteidigt sie im fünften Kapitel ihres Buches den Gebrauch der Begriffe ‚Frauen‘ und ‚Männer‘ als theoretische Kategorien gegenüber der daran von Seiten der Queer Theory und antikategorialer intersektionaler Theorie geäußerten Kritik. Anzuerkennen, dass Repräsentationen von biologischem Geschlecht kulturell geprägt seien, bedeute nicht, dass sich die Realität des biologischen Geschlechts im Umkehrschluss in der Kultur erschöpfe. Weil die mit race, class und gender verbundenen Strukturen kausal unabhängig voneinander auf Identitäten wirken, bleibe die Abstraktion, die der Verwendung der Begriffe ‚Männer‘ und ‚Frauen‘ zu Grunde liegt, ein legitimes Unterfangen. Eine Abstraktion beleuchte qua Definition nur einen vieler Aspekte einer komplexen Realität, sodass aus dem Reden über ‚Frauen‘ auf einer abstrakten Ebene nicht folge, dass diese nichts anderes als ‚Frauen‘ seien (vgl. S. 91).

Asymmetrische Rollenübernahme

Im sechsten Kapitel widmet sich Gunnarsson aus einer interaktionistischen Perspektive den Mechanismen, die eine tendenzielle Unterordnung von Frauen in heterosexuellen Beziehungen weiterhin produzieren. Ihre Sekundäranalyse qualitativer Studien, basierend auf Interviews mit heterosexuellen Paaren, nimmt als zentrales Ergebnis der Studien die Feststellung einer Tendenz zur asymmetrischen Rollenübernahme in den Blick. Eine solche Asymmetrie entstehe, weil seitens des Partners keine rezeptive Rollenübernahme, das heißt keine emotionale Identifikation mit den Sorgen und Wünschen der Partnerin auftrete, sondern eine analytische Rollenübernahme stattfinde. Diese sei davon angeleitet, das eigene männliche Wohlbefinden wiederherzustellen, und behandle „women as technical problems“ (S. 104). Die Autorin arbeitet aus den Interviews zwei Strategien heraus, die Frauen anwenden, um Beziehungen dennoch weiterhin aufrechtzuerhalten, auch wenn diese einer Definition von zwischenmenschlicher Liebe als „practically affirming the needs and goals of the other“ (S. 110) nicht direkt standhalten. Ein konformistisches, an Weiblichkeits-Normen orientiertes Verhalten besitze den Vorteil, dass Frauen Zuwendung erhalten und die weibliche Geschlechtsidentität als Teil der eigenen Persönlichkeit bestätigt werde. Die widerständige Strategie verspreche hingegen Anerkennung, die nicht an die übermäßige Verausgabung von Liebe gebunden sei, münde jedoch häufig in die konformistische Variante, wenn die Forderung nach Anerkennung nicht erfüllt werde.

Materialistische Begrenzungen

Die Autorin unterscheidet zwischen einer objektiven und einer subjektiven Dimension von Liebe: Während sich Frauen subjektiv als geliebt erfahren können, weil sie das Gefühl haben, besser behandelt zu werden als sie erwarten oder verlangen könnten, bedeute dies noch nicht, dass sie auf einer objektiven Ebene als Personen in ähnlichem Maße wie Männer bestätigt werden (vgl. S. 107). Ein Schlüssel zu den Ursachen dieser, die weibliche Integrität untergrabenden Asymmetrie liege in den verinnerlichten ungleichen Erwartungen an Männer und Frauen. Während die Frau ihren Partner tendenziell für ‚das, was er ist‘ liebe und sich seinen Wünschen und Vorlieben anpasse, verhalte er sich weitgehend wie vor der Beziehung ─ ohne deshalb als weniger liebend zu erscheinen. Die strukturelle Dimension bestehe demnach darin, dass Frauen mehr lieben müssen als Männer, um selbst geliebt zu werden. Nach Jónasdóttir bildet die einander bedingende männliche Autorität und weibliche soziosexuelle Verarmung deshalb eine beharrliche Tendenz, weil die zugrunde liegende Ausbeutung einem männlichen Zwang gleiche und die gegenwärtig Männlichkeit erst intelligibel mache. Auf der anderen Seite könnten Frauen die materiellen Grundlagen ihrer Ausbeutung, also das grundlegende Bedürfnis nach Bestätigung, nicht durch bloße Bewusstmachung auslöschen. Die Möglichkeit anderer, nicht-dominierender soziosexueller Arrangements werde in Jónasdóttirs Theorie zwar konstatiert, allerdings nicht weiter ausgeführt und insgesamt unterbewertet. Im dritten Part des Buches erörtert Gunnarsson daher in drei Kapiteln ebendiese Möglichkeit.

Möglichkeiten feministischen Wandels

Auch die Realität von Männern sei im Patriarchat konflikthaft, widersprüchlich und in ihrem Entfaltungspotential beschränkt, so die Autorin. In ihrer Begründung schließt sie an Bhaskars Konzepte einer mehrstufigen Realität an, die eine totale sowie eine ,falsche‘ Demi-Realität beinhaltet. Auf letzterer Ebene verdichteten sich die Widersprüche in Situationen, in denen ein bestimmter Zweck nur auf Kosten anderer Ziele realisiert werden könne. Gegenwärtig existiere für Männer ein Spannungsfeld zwischen dem Interesse an weiblicher Freiheit als Bedingung für Liebe und dem Interesse an der Aufrechterhaltung der strukturellen männlichen Kontrolle über die soziosexuellen Fähigkeiten von Frauen. Diese Ebene sei jedoch,falsch‘, da Männer in ihrem ,Management‘ der Widersprüche, die aus der Negation ihrer eigenen Abhängigkeit resultieren, keine Auflösung ebendieser erzielen können, solange sie fundamentalere Bedürfnisse verleugnen. Ein größerer Grad an weiblicher Freiheit korrespondiere mit einem größeren Grad an männlicher Ermächtigung, weil die Möglichkeit von Liebe an Freiwilligkeit und damit Freiheit gebunden sei. (Vgl. S. 168) Männer müssten daher, so die Schlussfolgerung der Autorin, ein ureigenes Interesse an der Beendigung der Ausbeutung der soziosexuellen Kapazitäten von Frauen besitzen.

Gunnarsson empfiehlt eine Doppelstrategie für feministischen Wandel, die darin bestehe, dass Frauen ihre soziosexuellen Kapazitäten aufeinander sowie ,nach innen‘ ,umleiten‘ sollten. Dieser „spiritual-political struggle“ (S. 169) strahle durch die generelle ontologische Verbundenheit notwendigerweise nach außen ab. Die sich auf Bhaskars spätere ,spirituelle Wende‘ beziehenden Passagen kommen, wie die Wissenschaftlerin antizipiert, für ein feministisches Publikum ungewohnt daher. Gründe, die feministische Politik auf Basis von Forderungen, Skandalisierung und Anklagen weiterhin notwendig machen, bleiben dabei weitgehend unberücksichtigt. Insofern reflektiert Gunnarsson hier unzureichend die Gefahren einer solchen Strategie, die in ein Verlassen des politischen Terrains münden könnte.

Kohärente Theoretisierung grundlegender Widersprüche

Um die sozialen Beziehungen zu verstehen, die Asymmetrien zwischen Männern und Frauen ermöglichen, hat die Autorin sich einer mikrosoziologischen Betrachtung von Machtverhältnissen in heterosexuellen Paarbeziehungen gewidmet. Unter Rekurs auf Jónasdóttirs Theoretisierung des Verhältnisses von Sexualität, Liebe und Ausbeutung in westlichen Gesellschaften hebt sie hervor, dass Frauen in heterosexuellen Beziehungen in der Tendenz mehr Liebe geben als sie erhalten. Sie identifiziert die Mechanismen, die erklären, warum diese Ungleichheit kein individuelles Versagen, sondern einen strukturellen Zwang darstellt. Die dahinterstehenden Widersprüche ─ zwischen Freiheit und Kontrolle, absoluter und relativer Ermächtigung durch soziosexuelle Praktiken ─ lassen sich nicht dadurch auflösen, dass Frauen ungleiche Erwartungen akzeptieren, sondern erzeugen für beide Seiten weitere Dilemmata.

Ausführungen zum Wesen von Liebe und Sexualität ermöglichen es Gunnarsson, mit der Analyse der Ursachen von Geschlechterasymmetrien in heterosexuellen Beziehungen auch grundlegende ontologische Bedingungen für weibliche Emanzipation zu identifizieren und zwei einander scheinbar ausschließende Konzeptionen von Liebe zu transzendieren. So sei Liebe auf einer fundamentalen Ebene eine unerschöpfliche, sich selbst vermehrende Kraft, die jedoch gegenwärtig auch eine entfremdete Form als ausgebeutete Ressource annehme. Überzeugend leitet die Autorin ein materielles Interesse von Männern an der Abschaffung patriarchaler Strukturen aus ihrer Untersuchung der vorhandenen Widersprüche der gegenwärtigen Ausformungen von Liebe her, ohne die Machtdifferenzen zwischen Frauen und Männern zu nivellieren. Damit gelingt ihr eine kohärente Weiterentwicklung von Jónasdóttirs Theorie, die über die Einsicht in die ‚Überausbeutung‘ weiblichen Liebesvermögens hinausgeht.

Hannah Schultes

Humboldt-Universität zu Berlin

Studentin im Master Sozialwissenschaften

E-Mail: hannah.schultes@cms.hu-berlin.de

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