Körperbilder in der Traumfabrik der Medien
Abstract
Filme produzieren Körperbilder, die einen erheblichen Einfluss auf Selbstbilder, Identitätskonstruktionen und Abgrenzungen von bestimmten Identifikationsmodellen besitzen. Im vorliegende Sammelband wird entsprechend das Medium Film auf seine inhärente geschlechtliche Kodierung und die geschlechtliche Markierung seiner Materialität befragt. Den Herausgeberinnen gelingt es zudem, die Filmanalyse mit den Queer Theory und weiteren intersektionalen Kategorien zu verknüpfen. Dabei werden insbesondere die filmischen Protagonist/-innen, die Rollenkonstellationen sowie die Storylines auf ihre geschlechtsspezifischen Implikationen untersucht.


