Auslandskorrespondentinnen
Abstract
Zwölf feministische Theologinnen reflektieren ihr Leben und Arbeiten als Deutsche im Ausland. Zwölf Auswanderungsgeschichten eröffnen neue Perspektiven auf theologische Traditionen, auf kulturelle, allgemein- und familiengeschichtliche Prägungen und auf den Wissenschaftsbetrieb in Deutschland. Eine einmütige Antwort auf die Frage, wie sich nationale Identität und wissenschaftliches Selbstverständnis zueinander verhalten, liefert der Band nicht – wohl aber die Aufforderung, dieses Verhältnis je einzeln und im Gespräch in den Blick zu nehmen.


